@Maddin
Ich halte zum Beispiel so ein „Training“ für dtl. wichtiger wenn es um „effektives Kämpfen“ geht, als ein MT-Wettkampf mit dicken Schützern und Mundschutz:
Ist nichts wildes, aber viele würden da schon zögern.
Die Jagd wurde früher nicht umsonst als wichtige Vorbereitung für den Krieg gesehen. Nicht nur weil man den praktischen Umgang mit Bogen, Speer und Klinge übte, sondern auch weil er im Kopf wichtige Weichen stellt.
Hier mal ein gutes Training für „fixieren“ und „Take down Defence“
Spaß bei Seite. Wildschweine sind gefährlich, da habe ich schon unschöne Verletzungen gesehen. Sie sind aber immer noch weniger gefährlich als ein anderer Mensch der einen auch umbringen will und sie schmecken gut.
Die Viecher (oder ähnliches) zu erlegen war früher „Wettkampf“. In einer Zeit als es eben noch keine Schusswaffen dafür gab. Ein gefährlicher Kampf, aber eben eher Training, mit einem leckeren Braten als Belohnung.
In dem ersten Video sieht man sehr schön wie viel Ahnung der Jäger von Anatomie hat. Gute Klingenführung mit gutem Intent. So etwas kann man schwer im Training simulieren.
So jemand ist auch gefährlich wenn er sich gegen einen Menschen zur Wehr setzen muss. Völlig egal ob er „Kampfkunst“ macht oder nicht. Der beendet es mit allen nötigen Mitteln.






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