Wenn ein ausländischer Hund solch einen Titel erhalten hat oder sogar selbst verliehen hat, dann wird er beim betreten des geheiligten japanischen Bodens (also meist nach einer Flug- oder Schiffsreise) für unbestimmte Zeit festgesetzt und selbstverständlich dem Kaiser vorgeführt. Auch der neue Kaiser, der seit gestern im Amt ist, hat gleich in seiner ersten Ansprache erklärt, wie seine 125 Vorfahren an dieser Praxis festhalten zu wollen.






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