Gemeint ist die Struktur des „Drückenden“.
Im Prinzip geht´s darum, in jeder Bewegungsphase das Skelett die Last tragen zu lassen und den Muskeleinsatz zu jedem Zeitpunkt auf ein Minimum zu bringen. In diesem Sinn ist „keine Kraft“ gemeint.
Freilich muss aber eine Kraft aufgebracht werden, um zu arbeiten. Die wird entweder „aus der Erde“ geholt oder es wird die eigene Gewichtskraft genutzt.
In der - korrekten - Übung würde die Gewichtskraft genau zwischen die Füße des „Gedrückten“ wirken, so dass er sich nicht bewegen kann. Jedes Zuviel an Muskeleinsatz lässt die Übung scheitern.
Das ist Bewegungsmechanik auf höchstem Niveau, dahin streben alle (guten Leute), egal in welcher Kampfkunst.
Grüße





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