Möglicherweise muss man einfach anerkennen, dass sich "XY" (in diesem Fall Taiji) weiterentwickelt (i.S.v. "ausdifferenziert") hat (wie so viele andere "Angebote" auch vorher schon) - hier konkret in Richtung * Gesundheitssport (der wohl unbestritten weitaus größte Anteil, den man nochmal weiter differenzieren könnte, wenn man wollte) * Kampfkunst (i.S.v. Traditionsbewahrung) * Kampfsport (ganz sicher beim Taiji der allerkleinste Anteil).
Dass das die wenigsten Anbieter so benennen, sondern sich hingegen auf die historischen Wurzeln (die eben in der KK lagen) berufen, ist IMHO reine "Marketing-Spreche".
P.S.: IMHO ist dieses Dilemma der Unklarheit möglicherweise auch ein Grund für (ein anderes/ paralleles aktuelles 'Lieblingsthema' von mir in diesem Kontext, nämlich) die Tatsache, dass Taiji hierzulande recht stark rückläufig ist, während im Vergleich dazu z.B. Yoga boomt (IMHO ua. eben wegen eines deutlich geschärfteren Profils).
Just my 2 cents.




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