Gute Idee, doch in Anbetracht dessen, dass der Vater mehr will als der Sohn, würde ich die Inhaltsmengen jeweils vertauschen, d.h. 30 Minuten Training für 1 Stunde zocken (Tipp vom Verhaltenstherapeuten).
Und, aus persönlicher Erfahrung, der Weg zur Konsole muss durch den Filius freigekämpft werden, so Endgegnermässig, aber spielerisch. Mfg






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