In der Interwelt gelten die Gesetze der Quantenphysik, soweit sie denn schon erforscht sind, und darüber hinaus die Schlussfolgerungen der Quantenphilosophie. In der Interwelt sind die Phänomene jenseits des Offensichtlichen verortet, wie Telepathie, Vorahnung, Intuition, Hypnose, Traum und subatomare Informationsflüsse, auf denen mutmaßlich auch das Wirkprinzip der Homöopathie basiert.
Ein Beispiel für die Interwelt sind auch die angeschnittenen besonderen Fähigkeiten von Hund und Katz:
Wir hatten eine Schäferhündin, die hat 30 Minuten bevor ein Familienmitglied nach Hause gekommen ist, freudig angeschlagen per Kläffen, Rumspringen, Wedeln und warten vor der Türe. Und das auch zuverlässig bei unangekündigter Heimkehr und völlig abweichenden Ankunftszeiten. Viele Tierhalter kennen solche Phänomene, die "wissenschaftlich" im Sinne von rational und technisch, unmöglich zu erklären sind. Viele Tiere haben einen wesentlich leichteren Zugriff auf die Interwelt als Menschen.
Man kann die Existenz der Interwelt negieren, weil sie mit technischen Messmethoden (noch) nicht zu beweisen ist, doch wäre es ziemlich albern und beschränkt. Zu diesem Themenkomplex empfehle ich wärmstens das Buch des Quantenphysikers Ulrich Warnke: "Quantenphilosophie und Interwelt".






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