Das ist in der Tat ggf. ein Vorteil, wobei bei uns der direkte, mündliche, Unterricht extrem wichtig ist. Die „externe“ Literatur bezieht sich dann auf die Sutren oder daoistischen Texte, die ja aber vom Lehrer in ihrer Übersetzung erläutert werden müssen.
Wenn man natürlich in den Makimono die „Essenz“ der Texte hat (ggf. mit Erläuterungen) und sie durch die Kuden erläutert werden, dann ist es ja eigentlich ganz ähnlich. Wobei ich natürlich nicht wissen kann was in den Makimono steht. Die Übersetzungen von Julian Braun einiger Makimono scheinen MIR aber in diese Richtung zu gehen.






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