Ich fühle mich so als wäre die Katze aus dem Haus und die Mäuse tanzen auf dem Tisch. Oder wie ein Frosch der merkt wie das Wasser langsam wärmer wird und dann gesagt bekommt auf der anderen Seite vom Topf wäre es noch ganz angenehm. Teilweise weil halt nicht sein kann, was es nicht sein darf, oder weil manche erst in die Neubausiedlung flüchten und dann lalala machen. Darüber hinaus ist's nicht nur so, dass der Staat einen nicht mehr wirklich beschützen kann oder möchte (und höchstens ein bisschen impotent ermittelt nachdem das Kind eh schon in den Brunnen gefallen ist), sondern man aktiv gesagt bekommt Eigenverteidigung wäre böse. Überhaupt schon das alleinige Ansprechen eines Problems wäre ein Verbrechen.
Ich stimme übrigens mit dir überein, dass ein Messer auch echte Nachteile haben kann und trage meins (wenn ich es überhaupt noch trage) auch nicht zur Selbstverteidigung. Freiheiten bürgen Risiken. Auch bin ich überhaupt nicht der Law-And-Order Fan und habe auch nichts gegen "die Ausländer", deswegen muss ich aber auch nicht das Gegenteil mögen und so tun als würden wir alle nur frohlockend über die Blümenchenwiese tanzen. Ich wäre für eine respektvollen Umgang auf Gegenseitigkeit und denke der Staat sollte rechtschaffende Bürger beschützen, alle eigentlich die sich fair verhalten. Egal ob jetzt mit Pass oder ohne. Andererseits finde ich Kriminelle sollten den Stock bekommen, egal ob Deutsche oder Ausländer, oder jemand denkt sich etwas besseres aus das auch funktioniert.





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