Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
Natürlich nicht, denn Homöopathie funktioniert unterhalb molekularer Messbarkeit und das wird von der Homöopathie auch gar nicht bestritten.
Das ist leider gar nicht wahr. Denn bei niedrigpotenzierten Mitteln kann es durchaus sein, dass noch Teile aus der Urtinktur übrig sind, bei Hochpotenzen ist es rechnerisch sehr unwahrscheinlich.
Es gibt da den Begriff der Avogadrogrenze, ab der rechnerisch keine Teile aus der Urtinktur übrig sind.
Nur, Hahnemann waren diese Zusammenhänge gar nicht bekannt, er konnte nicht sagen wieviel Mol einer Substanz nach welcher Verdünnung oder Potenzierung übrig waren, es war ihm also völlig unbekannt ob es nun unterhalb molekularer Messbarkeit war oder nicht, wahrscheinlich war es ihm völlig egal.
Somit ist diese Suche nach Wissenschaftlichen Nachweisen der Wirksamkeit unterhalf der molekularen Messbarkeit großer Unsinn, denn darum geht es in der Homöopathie überhaupt nicht, es gibt dazu weder ein Wissen noch einen theoretischen Unterbau, schon gar nicht von Hahnemann. Es ist alles der Versuch, diesen Irrtum im Nachhinein
als ernstzunehmende Behandlungsmethode zu verkaufen, und dazu wird von pseudo Wissenschaftlern und Leuten wie dieser hausbackenen Heilpraktikerin der größte Blödsinn verzapft.
Leute die keine Ahnung von Naturwissenschaften haben und auch ansonsten ein eher niedriges Bildungsniveau haben, lassen sich dann davon beeindrucken.