Was ist eigentlich mit einer leichten Neuverdrahtung im Sinne von regelmäßiger Meditation und vielleicht sogar mancher Drogen? Oder vielleicht nur durch das Erlernen einen neue Sprache, oder eines Musikinstruments? Kann das einen positiven Einfluss auf die Körperkoordination haben?

Das hört sich albern an, aber ich habe mal eine Zeit lang versucht mit meiner nicht-dominaten Hand zu schreiben und subjektiv irgendwann das Gefühl gehabt einen erhöhten Harndrang zu bekommen. Das schien sich auch mit ein paar Studien zu decken, woraufhin ich das eher gelassen habe. Ich will nur die Verbindung zwischen Bewegung und Gehirn betonen. Ein anderes Beispiel wäre, dass ich nach viel Schach auf einmal anfange schachartig zu denken, wobei ich glaube einem Kletterer oder sowas wird es mit unter nicht anders gehen.