"freies arbeiten"?
wo denn?
ich sehe da weder randori / sparring noch wettkampf.
ich sehe da einen abgesprochenen, vorhersehbaren, statischen angriff, der so unrealistisch ist, dass ich nicht weiß, ob ich nun lachen oder weinen soll.
der "verteidiger" klammert sich an den arm des "angreifers", der wenig bis nichts tut, um diesen arm loszureißen.
der "angreifer kämpft nicht, sondern lässt sich greifen, damit der "verteidiger" gegen etwas mehr passiven widerstand arbeiten kann als das sonst im aikido üblich ist.
und schon dieser meiner meinung nach geringe widerstand lässt die techniken des aikido scheitern.
das sieht nicht "wenigewr elegant" aus - das ist einfach nur schlecht.
wenn das stöckchen ein messer darstellen soll, begeht der "verteidiger" mehrfach suizid ... und er scheint es nicht mal zu bemerken.
das ganze wäre auch schnell vorbei, wenn der "angreifer" schlicht mal richtig zustechen / zuhauen würde und/oder einfach mal die messerhand wechselt.
darf er nicht, ich weiß - aber wo liegt denn dann der sinn und nutzen des ganzen?
das ganze gebrabbel über die "prinzipien des aikido" und das "auflösen der kraft des gegners" und dergleichen führt erkennbar nicht zu effektiv anwendbaren techniken.
ich sehe da nur gezerre und gehampel, das selbst judo-anfänger nach etwa einem jahr training besser hinbekommen.
man kann sicherlich auch mit suizidalen techniken ein wettkampfgeschehen gestalten.
sieht man ja in den beiden videos.
frage: warum?





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