Mit dem Kopf gegen die Wand ist nur dann gut, wenn der Kopf härter und weniger spröde ist als die Wand... Kann man immer so oder so angehen. Es ist auch ein bisschen eine Frage der Sichtweise. Was ich damit meine ist: geht es "nur" um eine kurz- bis mittelfristige Challenge, kann man schon mal b*lls to the walls aufs Ganze gehen, das Verletzungsrisiko ist in diesem Fall m.E. ziemlich gering (sofern die Schultern und Handgelenke nicht schon beträchtlich vorbelastet sind). Wenn man das dagegen mittel-bis langfristig als Trainingsansatz sehen möchte, würde ich auch die Zeit investieren und langfristiger aufbauen, weils dann ja nicht nur darum geht, ob mans mal schafft, sondern darum, wie mans schafft und wie replizierbar das Ganze ist.

Beste Grüsse
Period.