Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
Ich hab mich bis Seite 30 durchgefräst und möchte eigentlich gar nix dazu sagen. Kommt mir so vor wie hier was gelernt, dort was, da was, umgerührt, und dann eine Kelle gemixtes auf den Teller ...

.. kommt die Philosophie noch?
Ist das nicht philosophisch?

„ (...) die kämpferische Bewegung (stellt sich) als von innen nach
außen gerichtet, anderes Äußeres abweisend, aber anderes Inneres eindringend dar (...) Kämpfen ist expansiv, distanzierend, aber
auch gleichzeitig distanzüberwindend, aggressiv-vereinigend
(Antagonismus-Ambivalenz).“ (Binhack 1998: 150)

aber auf Seite 30 geht es doch - bezüglich Yiquan - erst richtig los..
Hat jemand etwas an dem historischen Abriss und der Darstellung des Übungsweges zu korrigieren?
Die Autorin beschäftigt sich ja schon seit acht Jahren damit unter einem Meisterschüler von Yao Cheng Rong.