Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
wir diskutieren hier über einen plan, der zu 95 % auch mit den besten tipps nicht aufgehen wird, nach dem man immer mehr über den teilnehmer erfährt.

wenn der teilnehmer schon sagt, er wird in zukunft recht häufig umziehen, und dann dieses zum jenes trainieren könne, ist das ein falscher ansatz. denn es ist nicht gerade ein vorteil, wenn man den club häuftig wechselt, aber gutes team oder ein guter club ist von vorteil. nur kontinuität mit einem guten trainer/trainern bringt auf lange sicht erfolg bzw. ein gutes ergebnis. wenn eine basis gelegt ist , sieht das ganze natürlich anders aus. dann ist das ewige verweilen bei einem trainier der falsche ansatz.

deshalb sind die tipps irgendetwas gemischtes wie jujutsu oder jkd gut gemeint aber nicht zielführend. ansonsten gäbe es mittlerweile viele fighter, die durch dieses konzept erfolgreich geworden wären....


für mich ist die beste herangehensweise , im mma sport technisch gut oder ein guter wk zu werden, einen für mma relevanten kampfsport auszuüben und viel spass zu haben und dabei eine leidenschaft für den MMA sport zu entwickeln, sodas man das steigende trainingsvolumen als natürlich ansieht.
Häufig Umziehen werden ist etwas krass gesagt. Viel eher ist es die Möglichkeit.
Das bedeutet, wenn man sich auf 1-2 Jahre in 1 Club eine Basis im Judo antrainiert und eben genau die Leidenschaft entwickelt von der du sprichst, kann
man ja sein Leben evtl ein wenig in diese Richtung ausrichten um halt 50 Km weiter weg zu ziehen wo es einen guten Club für Sambo gibt.

Gut, hatte nun meine erste BJJ Erfahrung. Im Grunde reden wir ja nur über einen "Notfallplan" wenn es mit BJJ absolut nichts sein wird.
Auch wenn man nach 2 Std noch nicht urteilen kann. 3 Monate werde ich BJJ definitiv eine Chance geben.