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Thema: Wirtschaftliche Einbußen durch Corona

  1. #361
    Registrierungsdatum
    04.12.2013
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    Zitat Zitat von karla.schnikov Beitrag anzeigen
    Nun wurde jedoch keineswegs die Kurzarbeit proportional zum anziehenden Geschäft wieder zurückgefahren, sondern für die verbliebene Belegschaft wurde die Arbeit enorm verdichtet. Die Leute pfeifen auf dem letzten Loch.
    Was erwartete man auch wenn der Staat mit vollen Händen das Geld für Kurzarbeit zum Fenster rauswirft? Die Unternehmen nehmen das (teilweise) dann eben gern als Kompensation für den wirtschaftlichen Einbruch ersatzweise mit. Böse Zungen behaupten es soll sogar Firmen geben die sich künstlich schlechter rechnen damit man auf Kurzarbeit gehen kann auch wenn das wirtschaftlich nicht zwingend notwendig sein sollte.

    Wirtschaft hasst es wenn man nicht verlässlich planen kann. Solange ein Hr. Söder als immer weiter von einer zweiten Welle oder dem "Zügel anziehen" redet ist das Gift dafür, dass es wirtschaftlich wieder in geregelten Bahnen läuft. Wer startet heute denn bitte ein Projekt o.ä. oder nimmt Geld in die Hand wenn man nicht weiß ob nächste Woche wieder irgendwelche (regionalen) Lockdowns o.ä. verhängt werden, weil die Politik meint irgendwelche Kennziffern würde über einem Grenzwert liegen.

    Nicht direkt Unternehmen aber schau Dir doch die Balearen an:

    Grenzwert von 50 überschritten - zack Reisewarnung - zack Tourismus erfolgreich "getötet".
    Schon heute liegt die Inzidenz auf den Balearen unter 30 - eigentlich könnte (oder müsste?) die Reisewarnung wieder aufgehoben werden, aber weil man ja weltweit "steigende Zahlen" hat ist man da lieber vorsichtig. Und wer bucht da dann in so einer Situation noch?
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  2. #362
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Das ist doch aber auch nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein - dafür hängt doch an Veranstaltungen viel mehr dran als das man das dadurch kompensieren könnte im Autokinostil jetzt ein übertragenes Konzert auf der Leinwand anzuschauen.

    Wurde doch gerade erst gestern in Berlin demonstriert:

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft...e-rot-101.html


    Kein Staat der Welt kann langfristig da genügend Hilfen bereitstellen um die Situation noch für Monate zu überbrücken. Hier müssen andere Lösungen her wenn man sich nicht massive Probleme in der Zukunft ins Haus holen möchte. Hier bedarf es langfristig (dafür zeitnah) anderer Konzepte zum Schutz der Risikogruppen Ü65.
    Normalerweise bin ich von dir gewohnt, daß du mehr auf Zack bist
    Hätte wohl besser meinen Beitrag hiermit gekennzeichnet

    Schon klar, daß das kein Staat kann- wobei das bei euch noch einigermaßen vernünftig läuft (auch wen du das wahrscheinlich anders siehst)

  3. #363
    Seemann Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen

    Öffnungszeiten im Supermarkt speziell für Ü60 (war doch sogar im Frühjahr mal angedacht), neben dem Frauentag in der Sauna oder im Schwimmbad die Seniorenstunde - irgendwas in dieser Richtung. Die Schnittmenge derer die sich momentan verstärk (wenn man das überhaupt so nennen möchte) infiziert und derer die besonders geschützt werden muss ist ja jetzt nicht übermäßig groß.
    Vermutlich hat man das nicht gemacht, weil es kontraproduktiv sein könnte. Mir scheint die Infektionswahrscheinlichkeit bei, ich nenne es mal "Mischkundschaft" könnte niedriger sein, als wenn zu einer bestimmten Zeit ausschließlich eine Hochrisikogruppe anwesend ist.
    Vermutlich müssen wir uns einfach eine Weile solidarisch verhalten.

  4. #364
    Seemann Gast

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    Zitat Zitat von karla.schnikov Beitrag anzeigen
    mich würde mal eure Erfahrung mit der Kurzarbeit interessieren. Meine subjektive Situation - und ähnliches habe ich inzwischen aus allen Bereichen gehört - ist folgende:

    Die Aufträge sind im März vollständig eingebrochen. Der Arbeitgeber hat für einen großen Teil der Belegschaft Kurzarbeit verordnet. Über den Sommer haben sich die Auftragszahlen wieder auf einem bescheidenen Niveau stabilisiert. Nun wurde jedoch keineswegs die Kurzarbeit proportional zum anziehenden Geschäft wieder zurückgefahren, sondern für die verbliebene Belegschaft wurde die Arbeit enorm verdichtet. Die Leute pfeifen auf dem letzten Loch.

    Ist das bei euch auch so?

    Hast du mal darüber nachgedacht, sowas anonym bei der Gewerbeaufsicht zu melden? Ich meine, spätestens, wenn es durch die Arbeitsverdichtung zu Verstößen gegen das Arbeitszeitschutzgesetz kommt, könnte die das schon interessieren. Viele Arbeitgeber leben davon, dass ihre Arbeitnehmer sich nicht bewusst sind, dass sie ein Recht auf ihr Recht haben. Hinzu kommt, dass es eine Verantwortung des AG gegenüber dem AN gibt.

  5. #365
    Gast Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Seemann Beitrag anzeigen
    Vermutlich müssen wir uns einfach eine Weile solidarisch verhalten.
    Oder die Politik könnte Lösungen anbieten, aber an die Bevölkerung abklopfen ist halt leichter.
    In den Schlamassel habt ihr euch ganz alleine reinmanövriert. Also Zack Zack.

  6. #366
    Akakiko Gast

    Standard Home-Office

    Hallo,

    da ich generell im Home-Office arbeite, macht Corona bei mir nicht so viel aus. Ich kenne aber sehr viele Leute, die jetzt jeden Cent zwei mal umdrehen müssen. Ich glaube auch nicht, dass dagegen viel gemacht werden kann. Gestern haben in der Kulturwirschaft Tätige ihr ,,letztes Hemd" vor den Bundestag gelegt.

    LG

  7. #367
    Seemann Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Oder die Politik könnte Lösungen anbieten, aber an die Bevölkerung abklopfen ist halt leichter.
    In den Schlamassel habt ihr euch ganz alleine reinmanövriert. Also Zack Zack.
    Stimmt, eigentlich ist Solidarität echt doof und zu viel verlangt. Da schaut man doch lieber auf die Politik, dass sie es richtet, ohne etwas zu tun, was einen in irgendeiner Weise betrifft und findet sowieso trotzdem alles doof.
    Geiler Standpunkt. Wie oft muss man eigentlich als Kind vom Wickeltisch fallen, um sowas zu vertreten?

  8. #368
    Registrierungsdatum
    04.12.2013
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    Zitat Zitat von Seemann Beitrag anzeigen
    Vermutlich hat man das nicht gemacht, weil es kontraproduktiv sein könnte. Mir scheint die Infektionswahrscheinlichkeit bei, ich nenne es mal "Mischkundschaft" könnte niedriger sein, als wenn zu einer bestimmten Zeit ausschließlich eine Hochrisikogruppe anwesend ist.
    Ja was denn nun? Das RKI schreibt doch täglich:

    " unter den berichteten Fällen ist vornehmlich durch den relativ hohen Anteil an jüngeren Menschen unter den neu diagnostizierten Fällen zu erklären, von denen relativ wenige schwer erkranken und versterben.... Insbesondere gilt es zu verhindern, dass, wie zu Beginn der Pandemie, wieder vermehrt ältere und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen erkranken."


    Jetzt stecken sich vornehmlich die jüngeren an und man schützt die ältere Bevölkerung dann dadurch, dass beide parallel am Gemüseregal stehen?
    (Davon mal ganz ab, dass Ansteckungen im Supermarkt ja eh wohl eher die absolute Ausnahmen sein dürften...)

    Unterm Strich heißt das doch eigentlich, dass man gerade diese beide Gruppe besser voneinander fernhalten sollte.

    Vermutlich müssen wir uns einfach eine Weile solidarisch verhalten.
    So noch die nächsten 6, 12, 18 Monate?

    Solidarität heißt - um mal am konkreten Beispiel der Veranstaltungsbranche zu bleiben - doch in diesem Kontext nichts anderes als massenhafte Pleiten, die Vernichtung von Arbeitsplätzen und alle daraus resultierenden unschönen Folgen. Und nein da hilft auf kein "Rettungsfond" auf Dauer wenn die solidarische Lösung so aussieht, dass sie ein faktisches Berufsverbot für viele darstellt.

    Wer da jetzt nicht in dem Bereich tätig ist mag das ggf. entspannt sehen - ich habe aber vollstes Verständnis dafür, wenn die Betroffenen da eine etwas dezidierte Meinung zu haben was "Solidarität" denn in diesem Kontext bedeutet oder besser bedeuten sollte.

    Von einem möglichen Impfstoff wird die Risikogruppe höchstwahrscheinlich am wenigsten profitieren bzw. den geringsten Anteil an Schutz haben - Stichwort Impfeffektivität (siehe anderer Themenstrang).
    Also bleiben wir selbst dann noch solidarisch und verbieten Veranstaltungen jeglicher Art bei denen Menschen aufeinandertreffen wenn es einen Impfstoff gibt, denn schließlich muss ja die Risikogruppe weiterhin geschützt werden?

    Was spricht gegen vernünftige Konzepte bei denen die Nicht-Risikogruppe wieder aktiver sein kann? Nur weil vielleicht ja das Virus dann irgendwo (dann doch wieder an der Gemüsetheke) von den Jungen auf die Alten überspringen könnte?
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

    "Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."

  9. #369
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Seemann Beitrag anzeigen
    Stimmt, eigentlich ist Solidarität echt doof und zu viel verlangt. Da schaut man doch lieber auf die Politik, dass sie es richtet, ohne etwas zu tun, was einen in irgendeiner Weise betrifft und findet sowieso trotzdem alles doof.
    Geiler Standpunkt. Wie oft muss man eigentlich als Kind vom Wickeltisch fallen, um sowas zu vertreten?
    Die Regierung hat 6 Monate auf Solidarität bauen können während vielen die Existenz unterm ***** wegbröckelt.
    Es war mehr als genug Zeit Exitstrategien zu entwickeln.
    Passiert ist nix, Strategie gibt's keine und wenn die Sache mit dem Impfstoff nicht funktioniert auch keinen Plan B.
    Ich nehme dich jetzt mal als offiziellen Regierungssprecher nachdem carstenm das Weite gesucht hat. Ihr habt euch in diese Sackgasse selbst reinmanövriert, ihr hattet genug Zeit, die Bevölkerung hat lange genug die Füße still gehalten.
    Jetzt manövriert euch gefälligst auch selber wieder raus und hört auf euch auf die Leute raus zu reden. Die können für euer Versagen nix.

  10. #370
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    Coronawelle, Klagewelle, Coronawelle, Klagewelle...

    https://www.youtube.com/watch?v=6ncOgGEdBNs
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  11. #371
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Was spricht dagegen? Bei den jüngeren sind es primär milde bis vollkommen asymptomatische Verläufe ohne Folgen - warum sollen die sich nicht "munter anstecken" - siehe Schweden - die scheinen gar keinen so schlechten Weg beschritten zu haben. Selbst Hr. Drosten sagt ja man muss gar nicht jede Infektion verhindern (kann man auch nicht) - man muss sehen dass die Risikogruppen geschützt werden.



    Warum z.B. nicht Veranstaltungen weiter öffnen und mit einer dringenden Empfehlung (diesmal nicht für Masken) verbinden, dass sich die Risikogruppe und Leute aus der Alten- und Krankenpflege bitte 2x überlegen sollen ob sie da hingehen.

    Ja das ist mit Sicherheit nicht perfekt und keine Dauerlösung, aber es kann genauso auch keine Lösung sein das gesamtgesellschaftliche (Kultur-)Leben auf Eis zu legen um den Schutz einer bestimmten Gruppe zu gewährleisten.

    Öffnungszeiten im Supermarkt speziell für Ü60 (war doch sogar im Frühjahr mal angedacht), neben dem Frauentag in der Sauna oder im Schwimmbad die Seniorenstunde - irgendwas in dieser Richtung. Die Schnittmenge derer die sich momentan verstärk (wenn man das überhaupt so nennen möchte) infiziert und derer die besonders geschützt werden muss ist ja jetzt nicht übermäßig groß.

    das ist alles schön und gut, aber meinst du nicht, dass gerade wegen der asym. fälle dann das virus in altenheime und krankhäuser getragen wird. pflegedienste und auch andere dinge. sind die alten die dann die möglichkeit haben auf sozusagen eigenes risiko auf an solchen veranstaltungen teilzunehmen, dann n icht in ihren bekanntenkreisen die zuverhindernden virenschleudern?

    diese vorschlägen dienen nur der spaltung in alt und jung . , denn die massnahmen werden ja von einer breiten öffentlichkeit gemäß umfragen getragen.

  12. #372
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    MaddinG:
    Ich nehme dich jetzt mal als offiziellen Regierungssprecher nachdem carstenm das Weite gesucht hat. Ihr habt euch in diese Sackgasse selbst reinmanövriert, ihr hattet genug Zeit, die Bevölkerung hat lange genug die Füße still gehalten.
    Da sind sie wieder die Forderungen und Vorwürfe an die Politik. Immer schön beschweren, aber selbst auch keine Lösung anbieten können.
    Normalerweise würde ich sagen typisch deutsch, passt hier aber ja leider nicht.
    Gez. Der Regierungssprecher (aber nicht der Österreichischen)

    Drache:
    Unterm Strich heißt das doch eigentlich, dass man gerade diese beide Gruppe besser voneinander fernhalten sollte.
    Wie konkret willst Du dies realisieren?
    Überlege einfach mal wieviele „Junge“ alleine in der Pflege von „Alten“ eingebunden sind. Vom medizinischen Sektor ganz zu schweigen. Und nebenbei, auch viele Lokale, Kulturzentren und Veranstaltungen leben von "den Alten".

    In diesem Kontext auch interessant:
    https://www.fr.de/politik/corona-kon...-90027444.html

    Es scheint selbst bei z.Z. eher niedrigen Infektionsraten ist kein Ansturm auf Großveranstaltungen zu erwarten (beim Fußball denke ich würde es anders aussehen).
    Ich glaube wenn man ehrlich ist, gibt es für Kunst und Kultur keine echte Lösung (aber teils schon gute Ansätz damit sich zumindest einige über Wasser halten können).
    Viele Grüße
    Thomas
    https://www.thiele-judo.de/portal/

    The reality is, you can say ANYTHING you want. You just have to be willing to face the consequences of your choice.

  13. #373
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    Wenn man z.B. die vorhandenen Testkapazitäten nicht dafür raushaut die letzte asymptomatische Nadel im Heuhafen zu finden, sondern zielgerichtet zum Schutz der Risikogruppen verwendet sollte das ein beherrschbares Risiko sein.
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  14. #374
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen

    Wirtschaft hasst es wenn man nicht verlässlich planen kann.


    Wie das denn? Ich denk wir sind in der Marktwirtschaft? Und nicht etwa in der Planwirtschaft?
    Geändert von Bücherwurm (10-09-2020 um 17:24 Uhr)

  15. #375
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    Zitat Zitat von Seemann Beitrag anzeigen
    Stimmt, eigentlich ist Solidarität echt doof und zu viel verlangt. Da schaut man doch lieber auf die Politik, dass sie es richtet, ohne etwas zu tun, was einen in irgendeiner Weise betrifft und findet sowieso trotzdem alles doof.
    Du meinst jetzt bestimmt die Solidarität der Vermögenden mit den Habenichtsen. Dem ist zuzustimmen.

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