Ich persönlich hätt keine Lust Baader (-Meinhof) und Co als wegweisende Persönlichkeiten akzeptieren zu müssen. Die haben u.a. mit Maschinenpistolen, Geiselnahme und Bomben u. letztlich Mord agiert). Was antifaschistisch - als Ideologie verkommen - so bewirkt hat(te) kann man ja hinter dem ehemaligen eisernen Vorhang bewundern.
Die dahinterstehende autoritäre Haltung, gepaart mit Lust an Destruktion, grade auch gegenüber Personen- wohnt offenbar noch vielen "Antifaschistinnen" inne. Davon kann man sich auf den einschlägigen Plattformen - teils heute gesperrt - gut überzeugen. Überfälle z.B. mit Eisenstangen - auch ohne Notwehr-/ Nothilfesituation - auf den politischen Feind - die wegen der politischer Einstellung der Opfer oft als völlig legitim gelten und im Krankenhaus enden, sind da auch gern genommen.
Nein, es sind nicht nur die Mittel die hinterfragt werden können. Auch die nach außen getragene Motivation der Gemeinten kann man teilweise in Zweifel ziehen. Das die Szene sich selbst gerne anders darstellt und als unverzichbar im Kampf gegen Rechts(extrem) - oder was sie dafür hält - inszeniert, passt da ganz gut.






