Das, gepaart mit Sprint- und Mittelstrecken-Lauftraining, dem Training von Rip-, Swim- und verwandten Techniken des American Football und vor allem, der zutiefst verinnerlichten Gewissheit, dass jeder Kampf tödlich enden könnte, ergibt eine "realistische" (in Sinne von erreichbare) Selbstverteidigungstauglichkeit.
Das ist grundsätzlich unabhängig von dem Stil, sondern wohl allein von dem Trainer...oder sich selbst.





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