ich hatte es so gemeint, dass der karateteil ausgebaut worden wäre, zb u.a. so:
- kampftraining und freikampf/sparring so daido-juku-mäßig, aber nicht auf sport ausgerichtet.
wobei m.e. dabei immer die schwierigkeit ist/wäre, eine freikampf-/sparringsform und entsprechende trainingspartner zu finden, bei denen sich die gefahr ständiger (schwererer) verletzungen in grenzen hält.
praktisch so eine kombination aus so was:
und so was:
und dazu vielleicht noch so was:
wäre aber auf dieser basis wahrscheinlich schwierig geworden?Zugegeben, ich habe vorher luschiges Shotokan gemacht, ...
ging´s Dir in erster linie darum, bodenkampf zu lernen oder allgemein (für draußen) wirksamer zu werden oder beides oder ggf. noch was anderes?Bei mir totale Planlosigkeit am Boden. Das musste ich ändern!
das ist allerdings m.e. zur erhöhung von grundkampffertigkeiten ein enormer, wenn nicht sogar der entscheidende vorteil gegenüber kampfarten, die in erster linie schlagtechniken verwenden.Das tolle am BJJ-Rollen: kann man öfters in der Woche zu 100% machen, selten mal ein paar Kollateralschäden (doch mal blaue Flecken, Knie / Ellenbogen ins Gesicht u.ä.). Einfach freundschaftliches Raufen, geht mit den richtigen Partnern auch stundenlang (meine längste Runde bisher: 1h45).





Mit Zitat antworten