mir ist in den letzen 20 jahren aufgefallen, wie unterirdisch der spracjgebrauch in gewissen journalien geworden is.
die junge
"reporterriege" bringt einen begrifflichen klopps nach dem aderen. da war wohl jemand einfach nur "doof" in der wortwahl.
kent man ja, dieses willkürliche umgehen mit begrifflichkeiten.
für jemand, der nicht von a nach b denken kann, ist halt ne "hetzjagd" so und so im duden definiert. für alles andere fehlt jegliches sprachlisches gefühl. ich halte das für einen "fehler" eines junior-schreiberlings, der ja vom chef auch schnell korrigiert wurde.
... die dummheit wird ja im erklärungsversuch sichtbar: das wort wird nicht in seinem begriff verstanden, von kontextmäßig passender verwendung mal ganz zu schweigen..





