Wie discipula das Thema E-Auto auf die Pendlerpauschale reduziert und wie ein kleiner Welpen sich an einem Kissen festbeißt....Respekt!
Abschließend dazu von meiner Seite: Mein neuer Arbeitgeber seit 4 Monaten ist 35 km entfernt...super interessante Aufgabenbereiche die auch meinem Lebenslauf für neue Beschäftigungen gut tun.
Aber Probezeit, ich werd jetzt nicht gleich ne neue Wohnung suchen, auch die Bezahlung ist ausbaubar.
Kollege wohnt 40 km in anderer Richtung und pendelt mit Öffis.
Ergo: die Qualität der Anstellung hat für mich Priorität....Wegstrecke, Kosten, Gehalt, Subventionierung ist komplette Nebensache.
Zudem wer ein Haus erbt und dazu sein Arbeitgeber in der Nähe pleite geht, da bleibt nur pendeln...oder beim Aldi nebenan an der Kasse sitzen.
So wie discipula argumentiert........ das ist niemand der außerhalb gemachter Nester beruflich hohe Anforderungen sucht.
Zurück zum Thema E-Auto: Ohne ein zigfaches an Ladestationen und technischen Fortschritten in Batterien und Ladezeiten wir der Verbrenner immer erste Wahl sein.
Es wird darauf hinauslaufen, daß vom Hersteller für jedes gebaute E-Auto eine Patenschaft für eine Ladestation gefordert wird, ähnlich den CO2 Zertifikaten.






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