Zitat Zitat von Tyrdal Beitrag anzeigen
Wie immer vermutlich. Der kennt doch muslimischen Antisemitismus.
Wer?

Wenn es "muslimischer Antisemitismus" wäre, der hier die Rolle spielt, wäre dieser Grund "religiös" zu nennen und nicht rassistisch.

Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
Moment: wenn ein Sportler nicht gegen den Sportler eines anderen Landes antreten will und als Begründung anführt, mit einem bestimmten politischen Kurs von dessen Nation nicht einverstanden zu sein – egal, ob aus eigener Entscheidung oder auf Anordnung seines Verbandes – dann ist das erstmal nicht rassisistisch, sondern allenfalls nationalistisch, weil der gegnerische Sportler mit dessen politischem Regime gleichgesetzt wird. So oder so ist es ein politischer Boykott
Mit der "Nation" muß man auch vorsichtig sein, aber wenn du den Staat Israel meinst - ja. Merkwürdig, dass man auf diese Begründung nicht als erstes kommt, bei dieser Nachtrichtenlage:

https://www.diepresse.com/5980486/is...ahlreiche-tote

Der Boykott in dieser Form erreicht allenfalls Aufmerksamkeit in der Presse, was er dezidiert NICHT macht ist, den israelischen Sportlern zu schaden.

Period.
Aber mit "Gefühl" läßt sich so schön Stimmung machen.