
Zitat von
FireFlea
Am besten gleich alles kaufen und dann mit so einem Sayoc Messergürtel aufs Oktoberfest



Zitat von
Lugasch
Da geht nur Horn oder Holz.
Di hast ja schon genug Tipps bekommen, aber wenn es etwas moderner, aber trotzdem irgendwie traditionell und aus dem Alpenraum stammen soll, dann würde ich die großen Holzgriffmodelle von Victorinox oder Wenger ins Rennen werfen.
Einig. Das Victorinox besitze ich ja bereits aber das ist für die Hosentasche viel zu klobig.

Zitat von
kanken
Mein französisches Laguiole gehört zu meinen absoluten Lieblingmesser:
Ja, Laguiole ist natürlich was ganz was Feines. Damit liebäugele ich schon lange. Vielleicht ist es an Zeit, 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Wobei das Camarguais, was Flo meinte, mich auch heftig anlacht.

Zitat von
period
Ich würde mir tendenziell vielleicht noch mal die Philosophy of use für den Ankauf durch den Kopf gehen lassen
Was glaubst du, womit ich heute meinen Sonntag verplempere… 
soll das Messer (fast) nur ins Wirtshaus,
Überwiegend ja.
Alles, was nötig ist. Steak Salami, Radi, Käse, Obst…
wird das Messer jedesmal eingeölt, wenn Du wieder heimkommst
Selbstverständlich. Ich pflege meine Messer ja eh mehr, als dass ich sie benutze. 
So was wie ein Laguiole hat dagegen eine gut geeignete Klingen- und Anschliffform für den Zweck, wenn man den Schleifwinkel ab Werk beibehält, die Stähle wie ein Sandvik 12C27 sind zwar nicht das Nonplusultra in Sachen Rasierschärfe, aber auch einfach gebrauchsscharf zu kriegen und zu halten.
[…] Beim Laguiole sehe ich das Problem durch den sanfter geschwungenen Schneidenverlauf und die Grifform weniger – wird schon seine Gründe haben, warum es die Dinger auch als Steakmesser gibt.
Hilfe! Schon wieder Laguiole
So, das war jetzt aber schon wieder sehr tiefgreifende Messerphilosophie
Exzellent und sehr hilfreich wie immer.

PS: Speck gibt es im Süden Deutschlands auch und von da geht es ja auch oft nach Tirol, wobei ein Laguiole zum Skifahren mitzunehmen, schon eeeecht dekadent ist.
„Grau teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.“