Wie gesagt, rein von der Optik tendiere ich da stark zu Fichtensteinpilzen (Boletus edulis), bin aber nicht sicher ohne sie in der Hand zu haben (im Feld hatte ich bisher sehr selten Zweifel). Sommersteinpilze (Boletus aestivalis - oder wie auch immer sie inzwischen heißen) kenne ich eher mit anderer Hutoberfläche und etwas anderem Stielnetzt. Fichten brauchen die nicht, die bilden mit vielen anderen Laub und Nadelbäumen eine Mykorrhiza Symbiose. Aber im Endeffekt ist es auch wurscht, beide schmecken gut.
Den Schönfußröhrling finde ich hier nur selten, aber ich könnte mir vorstellen, dass es vielen schon so gegangen ist. Der ist kaum bekannt und sieht auch nicht so "verdächtig" aus wie der Satanspilz. Soviel zu "bei Röhrlingen kann man nicht viel falsch machen".
Im Hunsrück habe ich Verwandtschaft, danke für den Tipp ich habe hier nur eine Fundstelle für Birken und zwei für Eichenrotkappen (wobei ich an der zweiten Stelle einmal einen einzigen gefunden habe). Mir schmecken die deutlich besser als die Steinis, aber Geschmäcker sind halt unterschiedlich.





Mit Zitat antworten