Klar, aber wer eine Waffe dabei hat, hat zumindest die Möglichkeit, diese gegen gewaltverbrecher einzusetzen, im Gegensatz zu dem, der keine dabei hat.
Wer wie wann in welcher Gefahrensituation reagiert, lässt sich m.E. ohnehin schwer voraussagen.
Wer allerdings bereits eine Waffe für eine bestimmte Gefahrensituation mitnimmt, hat m.E. zumindest schon mal einen gewissen Grundeinsatzwillen für eine derartige Situation - immerhin eine Anfangsvoraussetzung/-bewegung weg von der reinen opferhaltung.
Es sollte natürlich gerade nicht empfohlen werden (s.o.).Zudem: Allgemein zu empfehelen, sich zu bewaffnen wird wohl auch noch mehr an
Kollateralschäden verursachen, ...
Ich würde es aber logisch finden, wenn die Menschen aufgrund tatsächlich oder nur durch medien herbeiphantasierte erhöhte Gefahrensituationen sich auch ohne oder trotz anderweitiger empfehlung entsprechend für eine derartige Situation wappnen/vorbereiten würden.
Ist natürlich eine überlegung wert.Da wärs mir fast lieber macht vor der Zugbesteigung eine Kontrolle wie am Flughafen (wer weiß, ob das nicht mal kommt).





