Nach den Aufnahmeuntersuchungen, -gesprächen und -formalitäten erstmal kein Bett in der Uniklinik: Personalmangel aufgrund der hohen Zahl Covid-Erkrankter.
Taxi, spontan Hotel, Restaurant ... zahlt die gesetzliche KV definitiv nicht. Immerhin muss ich nicht unter ner Brücke schlafen.
Und Immerhin bekomm ich nach der OP ein Bett ... denk ich mal.
Hauptsache die Operateure und das OP Personal bleibt heile und die OP kann morgen überhaupt stattfinden. Da Vinci ist ja Gott sei Dank immun. Obwohl, in dessen Welt gibt's ja auch Viren.
Und Hauptsache ich bin clean: OP, bzw. Heilung verträgt sich nicht mit OP. Seit der Diagnose ein ziemlich eingeschränktes Leben, seit es keine Einschränkungen mehr gibt.
Nebenbei:
U.a. wegen Situationen wie der, mit der vergesslichen alten Dame, benutze ich seit längerem keine Öffis. Egal ob alt oder querimkopf, jede nicht-Maske trägt in meinem Fall zur Erhöhung des Risikos bei.
Ich bin nicht sicher, ob es Aufgabe des Staates sein soll oder gar muss, mich, bzw. vergleichbar Erkrankte zu schützen.
Das eigentliche Problem ist aber derzeit, dass man sich nicht auf die Einhaltung vereinbarten Regel verlassen kann. Ob aus Vergesslichkeit oder Überzeugung macht dabei in der Sache keinen Unterschied.
Ich bin Gottseidank autark. Aber in der Klinik sitzen Menschen neben mir, die können nicht mal eben im Hotel übernachten und die müssen mit Bus oder Bahn anreisen oder sonst im Leben damit fahren.




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