Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
Wäre auch nicht besser. Oder steht irgendwo im Eingangsartikel, dass, bzw. wie er das Messer bewegte?...
Es steht im Artikel, dass er bedrohlich wirkte, und zwar so, dass die Polizei gerufen werden musste. Von ausgebildeten Betreuern, die sich also nicht mehr anders zu helfen wussten.
Was hast du denn da für Bilder vor Augen? Das er sich einen Apfel geschält hat mit dem Messer?



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...Sag ich Doch: Mit Dir ist die Phantasie durchgegangen.
Hörst etwas von "bedrohlich gewirkt" und hast das Bild eines Menschen vor Deinem inneren Auge, der ein Messer schwingt...
Und du scheinst es relativ harmlos zu finden, dass ein psychisch auffälliger Mensch mit 'nem Messer rumrennt.


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...Dann behauptest Du, es wäre genau so gewesen, um damit bestimmte Handlungen der Polizei zu rechtfertigen...
Ich kann mir vorstellen, dass es gute Gründe gibt für Polizeibeamte, Pfefferspray und Taser einzusetzen. Vorallem wenn es um einen Messermann geht.
Dir fehlt da scheinbar die Fantasie für.


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...Im Moment sieht es eher so aus, als habe das Opfer beim Eintreffen der Polizei am Boden gesessen und das Messer auf sich selbst gerichtet.
Um die Situation zu lösen, wurde er dann mit Pfefferspray besprüht, eventuell ohne ihn vorher verständlich aufzufordern, das Messer fallen zu lassen.
Darauf ist er aufgestanden, hat sich auf die Polizisten zubewegt (wohl nicht schwer, wenn 12 Stück um einen rumstehen) und wurde mit Tasern beschossen, ein Schuss ging komplett vorbei, einer traf zumindest mit einer Elektrode am Penis, was zwar schmerzhaft war, aber nicht zu einem Krampf großer Muskeln führte...
Was dann das wäre, was du dir aus den Versatzstücken der Medien zusammenreimst. Ich wette, dass da noch einige Sequenzen zwischen fehlen, die das polizeiliche Handeln begründen würden.
Ich habe kaum je von Fällen gehört, wo Selbstmörder mit Pfefferspray, Taser oder Pistole traktiert wurden. Wohl aber von "Suicide by Cop" Aktionen, wo Betroffene eine herbeigeführte Tötung durch Polizeibeamte provozieren wollten. Fehlt dir die Fantasie für und die Erfahrungswerte. Sei es drum.


Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
Eine MP ist eine Pistole. Eine, mit der man vollautomatisch schießen kann, daher der Name "MaschinenPistole".
Und ja, das ist hier im Thread entscheidend, wie jeder weiß, der den Eingangsbeitrag gelesen hat...
Warum sollte gerade DAS für den Sachverhalt entscheidend sein? Macht es einen Unterschied, ob der Beamte mit seiner Dienstpistole schießt und trifft, oder mit MP? Zumal wie du ja selber schreibst, es ohnehin um denselben Munitionstyp usw. geht.

Für mich eine Scheindebatte und Nebelkerzen, die vom eigentlichen Sachverhalt ablenken.
Reul muss darauf jetzt natürlich aufspringen, weil die Sau durch die Medien halt durchs Dorf getrieben wird.

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...Mach doch einen Gefühlsduselthread auf, wenn Du darüber diskutieren willst.
Hier geht es - für jeden, der den Eingangsbeitrag gelesen und verstanden hat - um automatisches Feuern bei der Polizei und dem Reul bzw. seinem Mitarbeiter war es ja bei einer Presskonferenz zu kommunizieren, dass das a.) verboten sein, und b.) höchstkompliziert.
Deine Versuche, hier von Thema abzulenken, sind allerdings- zumindest für mich - durchschaubar und lächerlich...
Die Frage ist doch, was diese Diskussion zum eigentlichen Thema beiträgt? Was für einen Unterschied würde es machen, wäre das Opfer mit einer Dienstpistole erschossen worden?

Ich hätte den Fokus ja auf die Asylbehörden und die Unterbringung psychisch kranker Flüchtlinge gelenkt. Also darauf, was im Vorhinein schon alles schiefgelaufen ist. Aber wer bin ich schon.

Es ist natürlich einfacher, sich hier als selbsternannter Waffen- und Polizeiexperte aufzuspielen und dem jungen Polizeikommissar Vorhaltungen zu machen, was er da alles wie verbockt hat. Da freut der sich bestimmt ungemein über die vielen klugen Ratschläge in den sozialen Netzwerken. DU wusstest ja auch schon zu berichten, dass bei Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung die Staatsanwaltschaft auf jedenfall von einem Fehlverhalten der Polizeibeamten ausgeht, gell?

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OT-Funfact: Mir ist diese Bezeichnung hier im KKB zum ersten Mal begegnet und hielt es bis vor Kurzem für eine Fremdbezeichnung durch andere Truppengattungen.
Hört sich für mich wie die verunglückte Pluralbildung von "Phallus" an, also ungefähr "Pimmel"
Zumindest jeder bei der Kampftruppe Gediente weiß, was "Fallis" und "Grennies" sind. Wo warst du denn, Nachschub?