Es sind Teile eines Methoden-/Lehrkonstruktes... Mit denen sich bestimmte Sachverhalte schnell aufzeigen und erfahrbar machen lassen.
Denk doch mal viel kleiner, als um die Achse rotieren. In Gelenken, Muskelgruppen, Funktion von diesen.
Eine Hand kann zur Schulter wollen... Der Ellenbogen zum Leichtezentrum (Lunge, mitte)...
Da sind noch mehr Gelenke. Und diese müssen ja nicht unbedingt linear wirken. Jeder Kontaktpunkt kann zusätzlich offensive, defensive oder neutrale Ausrichtung suchen.
Der Drehpunkt, falls überhaupt notWENDIG, kann am KPunkt oder woanders liegen. Und da dann innerhalb oder sogar außerhalb vom Körper.
Ich bin froh, dass ich bei "multivektoralen" Kräften nicht angeschaltet habe. Trotz naturwissenschaftlicher Ausbildung. Der erste Kontakt damit war sogar höchst verwirrend und lähmend. Als wenn Du ein Chaospendel vorausrechnen willst. Es dauerte damals Jahre, um zu verstehen, was da überhaupt passiert und dieses machbar zu machen.
Daher entschuldige bitte meine (hochmütig/überheblich aussehenden) Anmaßungen, dass ein Herr Kernspecht hier etwas anbietet, was imho mega gut funktioniert und in jeden Stil integrierbar ist.
Nutzlos ist es in meiner Wahrnehmung nicht.
Sinnvoll oder nicht. Das ist die Frage.
Da ist es sinnvoll, wenn man Bälle/Ebenen/Vektoren usw. gut betrachtet und idealerweise erfahren hat.
Zum EWTO-Thema:
Schon mal über einen evtl. existierenden "ziehenden" oder "stoßenden" Pak-, Djam-, Bong-, oder was auch immer -sao/gerk nachgedacht?
Kann es sowas geben?
Wj... Wie?





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