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wenn man etwas gesetzeskonform herstellt, anbietet und als "konsument" mit sich führt, ist das etwas, das zu verurteilen ist, weil es irgendwann mal verboten sein könnte?
kannst du mir die logik erklären, wo der praktische unterschied besteht, wenn man so was gar nicht erst macht, weil es später irgendwann mal verboten werden könnte und wenn man so etwas nicht macht, weil es bereits verboten ist? ich sehe da nur eine art vorauseilender gehorsam, wenn man es sich selbst verbietet, ohne, dass es bereits illegal wäre...
was hast du von der gesetzeslücke, wenn du sie nicht nutzt (falls du auf solche teile stehst und sie brauchst, um damit zb. im wald zu arbeiten und keinen bock hast auf dem weg dahin probleme zu bekommen)?
wo ist der nachteil der bürger, wenn sie ohnehin so was nicht nutzen sollen, da es zu einem verbot führen könnte? in beiden fällen, führt der bürger so ein gerät nicht. ein verbot hätte keine nachteile, wenn man die "lücke" ohnehin nicht nutzt.
deine aussage ist also sinnfrei.






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