Zitat Zitat von HappyHippo Beitrag anzeigen
Impotenz im Sinne eine scheinbaren Machtlosigkeit?

Ich glaube bis zu einem gewissen Grad wird es auch eine gewisse gegenseitige Abhängigkeit zwischen Feministen und Leuten wie Andrew Tate geben. Keiner seiner Anhänge wird sich vom hysterischen Gekreische irgendwelcher Frauen und deren weißen Rittern überzeugen lassen. Die Empörung dient dem nur als Beweis dafür, dass Frauen überemotionale Dummies sind und die Frauen sehen seinen problematischen Chauvinismus als Anreiz für mehr Aktionismus. Wenn man sich Sache wie die Femen als Extrembeispiel anschaut und auf der anderen Seite Tate stellen beide Gruppen die gegenseitige Daseinsberechtigung.

In Amerika gabe es ein interessantes Phänomen wo der Aktivismus der Schwulen-Gemeinschaft dazu führte, dass die deren Lebensmittelpunkt immer mehr dorthin verlagerten. Nachdem dann das Ziel der homosexuellen Ehe erreicht wurde resultierte das bei vielen ironischer Weise in einer Identitätskrise, weil ein identitätsstiftender Teil deren Lebens auf einmal weggefallen ist. Eben weil der Aktivismus zum Selbstzweck geworden ist. Wird bei Tate übrigens genau gleich sein. Ohne keifende Feministen und verzweifelte Incels hätte der kein Einkommen. Kann ich falsch liegen, denke ich aber nicht.
Richtig analysiert.
Man kann Tate mögen oder nicht, aber beim Thema Frauen hat er in einigen Punkten Recht außer der Aussage über Misshandlungen.