Ich habs so verstanden das man damit die Wahrnehmung des Gegners unterläuft. Dadurch das kein seitlicher Ausbruch an Bewegung (keine Schulterbewegung zum Antizipieren wahrnehmbar ist ) stattfindet und man sich auf einer bestimmten Bahn (Siehe blinder Fleck ) bewegt (als Theorie) , kommt das Erkennen das sich ein Punkt nähert (in dem Fall die Faust ) zu spät und damit auch die Reaktion darauf. Kann mir auch denken , das das erwähnte Non-Intention mit dazu beiträgt , das keine kurzzeitige vorherige Anspannung in einem aufgebaut wird , die das gegnerische System als Mikrobewegung registrieren kann. Und so eigentlich mindestens zwei Effekte wirken .
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)