davon war erstens nicht die rede und zweitens tut es nichts zur sache. thema ist doch: wie wird wohl die zukunft aussehen, oder?
anscheinend gibst du mir recht: viele neue nationalstaaten statt utopie einer sich zunehmend einigenden und vereinten welt. diese utopie geht übrigens davon aus, dass nationalstaaten überflüssig werden und nicht davon, dass einige wenige dominieren und um weltweite hegemonie über andere nationalstaaten kämpfen.
die globalisierungs-utopisten, die von einer kooperativen, vernetzten "einen welt" ohne konkurrierende nationen träumen, sind doch deutlich eines besseren belehrt worden, spätestens ab den 90er jahren. (du nennst ja beispiele: udssr und jugoslavien hören auf zu existieren und die folge ist dann NICHT, dass man zusammen was besseres macht, sondern sich bekriegt und separiert zu kleinstaaten... oder, dass einzelteile der früheren '"reiche" die herrschaft über andere betonieren und erhalten möchten, um die eigene "nation" zu stärken und die der anderen abhängig zu machen oder sich einzuverleiben)






Mit Zitat antworten