Dieser Fall ist schlicht nicht typisch. Käme sowas jetzt mehrmals täglich irgendwo in Deutschland vor, würde "man" auch ganz schnell nach den Gründen dafür fragen und Konsequenzen fordern. Das hat mit der Nationalität nichts zu tun.
Die Risikofaktoren (welche die Wahrscheinlichkeit kriminellen und gewalttätigen Verhaltens erhöhen) sind bekannt. Da braucht es schon lange keinen Professor mehr, um diese auszusprechen.
Nun sollte man einfach dazu sagen, dass Leute, die diese Risikofaktoren sämtlichst übererfüllen, in einigen Einwanderergruppen absolut überrepräsentiert sind und nahe 100% liegen. So herum ordnet man das richtig ein ... daran ist auch nichts rassistisch oder "böse" oder sonstewas. Es ist so, Punkt.
Und da - statt irgendwie das Problem lösen zu wollen, statt es überhaupt auch mal zu benennen - von "offizieller Seite" meist nur Herumgeschwurbel kommt, sind viele Leute sauer. So einfach ist das.
Die durchschnittliche Intelligenz und Artikulationsfähigkeit in Deutschland schätze ich nicht sehr hoch ein. Es ist nicht schön und nervt, aber über viele Äußerungen, die undifferenziert rassistische Klischees bedienen oder gar hetzerisch sind, wundere ich mich nicht.







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