Zitat Zitat von Mr.Fister Beitrag anzeigen
sondern bspw. dinge wie pendelzeit, pendelstrecke und die tatsächliche arbeitszeit, die man eben entsprechend einpreisen muss. und je nachdem, wie da die ausgangslage beim alten betrieb ist, kann da durchaus ne konstellation rauskommen, wo sich ein wechsel zu einem anderen arbeitgeber trotz satter gehaltserhöhung schlicht nicht rechnen würde...
Klar, das sind Dinge, die man mit einberechnen muss.
Von nahezu 95% Homeoffice, auf 3 Tage in der Woche etc.pp.

Zur Unterbezahlung: Ich bin aktuell nicht unterbezahlt, befinde mich quasi im Mittelfeld.