Naja, der Artikel ist halt Meinungsgebrabbel.
It is
obvious that the appropriate name for No holds
barred sport fighting [5] is ‘slugfest’ or equally
explicit synonyms (that’s what they’re talking
about – see glossary).
The purpose of practising martial arts is to maintain
physical and mental health [6]. Therefore, martial
arts are neither combat sports nor self defence
systems [7] – it is not contrary to the truth that
specific techniques such as martial arts or combat
sports can be used in self-defence.
Solange es in Auseinandersetzungen "Restregeln" gibt, die eine gewisse Selbstkontrolle im Bezug auf den Gegner verlangen, sind sie in meinen Augen noch sportlich.
Karate ist ja viel alleine Bewegungsläufe üben, denen es am direktem Bezug zum Kampf mangelt.
Es wird immer ein Klientel geben, das sich auf diese Art dem Thema "Kampf" ein WENIG nähern möchte.
Wir haben die ursprünglichen Bewegungsprinzipien der kata verloren.
Also werden direkte Linien der Art, wie Hennig die Energie hatte, sie aufzusuchen, letztlich wohl aussterben.
Die sind aber eh nicht "Karate" im aktuellen Sinne.
Sogar die noch herauslesbaren technischen Prinzipien aus anschaulicheren Stilen wie Goju- oder Uechi-Ryu interessieren kaum jemanden.
Karate bedeutet für viele auch eine rigide, nicht erforschende Trainingsweise.
Und dafür wird es auch weiter einen Markt geben.
Man sehe sich den weltweiten Prüfungsprogrammblödsinn mit arretierten Techniken über den Gelbgurt hinaus an.
"We are voices in our head." - Deadpool