Meine persönlichen Erfahrungen seit vielen Jahren:
1. In der Regel esse ich Montag, Dienstag, Mittwoch nur Frühstück und Mittagessen; keine Zwischenmahlzeiten, keine Snacks und kein Abendessen.
2. Während der Fastenzeit (nach Fasching) lege ich 10-14 Tage Heilfasten ein. Dabei gibt es nach der anfänglichen Darmentleerung mit Glaubersalz alle zwei bis drei Tage einen halben Liter Buttermilch zur weiteren, sanften Darmentleerung. Ansonsten nehme ich nur Wasser, Tee und ab und zu eine Gemüsebrühe zu mir.

Probleme hatte ich nur anfänglich, als ich noch nicht wusste, dass es hilfreich ist, den Zuckerhaushalt schon eine oder zwei Wochen vorher runterzufahren. Damit fällt das potenzielle Kopfweh am 2-3. Tag weg.

Beide oben genannten Fastenarten fühlen sich sehr gut an und ich werde es auch weiter machen. Inzwischen kann ich auch während des Fastens neben Leuten sitzen, die ausgiebig und lecker essen.

Sportlich schalte ich einen Gang zurück bzw. teile meinen Trainingspartnerinnen und -partnern mit, dass ich seit n Tagen faste und vielleicht etwas langsamer oder schwächer bin. Auch beim Krafttraining gehe ich nicht an Grenzen.
Probleme hatte ich noch nie. Die einzig größere Herausforderung war einmal ein Experiment, bei dem ich nach 10 Tagen Heilfasten eine Halbe Bier getrunken habe ...