
Zitat von
derKünstler
P
Was bei der gezeigten Übung Sinn machen kann, ist, einfach ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Positionen dem anderen das Greifen im Ansatz schwer machen und wie man diese Verhinderungspositionen aufrecht hält. Also reine taktile Grundlagenübung.
in.
Genau , das wäre eine Variante .
Eine nächste wäre z.b. den Anderen in gewisserweise greifen lassen , Also Finger umschliessen tatsächlich den Unterarm (egal on von oben oder wie hier von unten ) , und gleichzeitig den eigenen Winkel so zu ändern das zwar das Handgelenk des anderen leicht gestresst wird aber nicht so stark das er die Hand zurückzieht , aber stark genug das die gewünschten Reaktionen ausgelöst werden , (schwerpunktveränderung , Strukturänderung bis hin zu Bruch , Destabilisation usw. ) . Damit erzeugt man bei Anderen die Illusion er hätte noch die Kontrolle durch das greifen , aber bemerkt nicht das er schön geführt wird .
Und wenn man sich Mechanismus dahinter genauer ansieht , dann sollte man erkennen das er für kurze Momente in jeder KK/KS aufzufinden ist . Nämlich Stress auszulösen ohne ein Gelenk oder Extremität ansich greifen zu müssen , sondern nur indem ich die Winkel an der Kontaktstelle verändere. So kann man auch Ellenbogengelenke , Kniegelenke usw. stressen und dmit Reaktionen auslösen . So einfach .
Und Kerni macht wieder eine Zirkusnummer daraus.
Geändert von Cam67 (02-05-2024 um 17:52 Uhr)
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)