Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
fair bleiben: ich kenne einen silat stil, der von den bajau (seenomaden) kommt. dort gilt: wenn überhaupt, dann NIE mehr als einen halbschritt zurück und Nie mehr als einen zur seite. sind die dumm und können nicht kämpfen? nein. sie leben auf schmalen booten (häufige überfälle von modernen piraten, die ihnen die fischfänge rauben) und, wenn temporär an land, dann nicht wirklich auf dem land, sondern in häusern auf pfählen, die durch sehr enge stege '(passen keine zwei leute nebeneinandr) miteinander verbunden sind. DAS MACHT SINN, dann ein solches "prinzip" zu haben.
es gibt ja auch eine theorie, nachdem wing chun ursprünglich mit den bootsleuten auf den flüssen im süden chinas zu tun hatte (und die nicht rudern, sondern mit langen stangen '"staken", die die länge und form (?) des stabs im Wing Chun haben... keine ahnung, ob's stimmt, hab ich nur mal gelesen und schien mir plausibel.
außerdem möchte ich an die berüchtigte telephonzelle erinnern, die einmal in fast jeder marketingaktion der EWTO vorkam.
ingung soll kloppen auf engstgem raume sein. ansonsten macht man halt mt oder so... für mich ist das ein ziemlich "spezialisierter" stil (obwohl das alte, klassische Wing Chun ja ganz anders aussieht, wenn ich mir clips anschaue ... so mit "normaler" beinarbeit. macht ja auch sinn. auf booten fahren die seit ewigkeiten nicht mehr. die leute leben in dörfern und stadten.
Danke für deinen Post, aber was ich frage gilt auch für wacklige Ruderboote...
Das *ing *ung offensichtlich mehr Wert auf einen festen Stand, als auf "floating like a butterfly" legt ist mir ja bekannt.
Trotzdem frag ich mich, ob, oder warum es kein Backup gibt, wenn man dass Gegenüber, von mir aus in der Telefonzelle, oder auf dem Boot nicht einfach "weghaut"...

Ist das undenkbar im *ing *ung...?

Wenn der Gegner die Überhand gewinnt, vielleicht auch nur kurzzeitig, dann streck ich mein Kinn in die Luft und fall nach hinten...?
Das kanns doch nicht sein, oder....?