Ist bereits vorgekommen. In Kanada z.B. ist ein 50jähriger Mann, der sich als junges Mädchen identifiziert, bei einem Schwimmwettbewerb für Kinder und Jugendliche gestartet. Kann man leicht ergoogeln, auch wenn darüber eher in etwas zweifelhaften Medien berichtet wurde.
Das lässt auf deren Charakter schließen. Die Identifikation als Frau mindert wohl eher nicht das Vermögen, zu erkennen, dass sie einen höchst unfairen (und hier auch gefährlichen) Vorteil besitzen. Tausende andere Sportler sind ebenfalls auch nach jahrelangem Training zu schlecht für Weltklassewettbewerbe. So stellt sich das Leben für die Mehrheit eben dar. Diese Sportler hier präsentieren nur ihr Unvermögen, mit ihrem Unvermögen auf erwachsene Art und Weise umzugehen und schaden damit anderen.
Es gibt keine Möglichkeit, die jetzige Situation als gangbar und modellhaft hinzustellen. So wird nicht nur der Sport kaputt gemacht, sondern auch gegen die gesellschaftliche Akzeptanz von LGBT gearbeitet.






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