Ok, aber wenn man selbst bereits das system ist, wozu braucht man dann noch lehrer, um dieses system (also sich selbst) zu lernen?
So gesehen, vielleicht ok.Alles und Jeder kann Lehrer sein. Ich erlebe etwas oder jemanden und verändere daraufhin mein Verhalten -> Ich habe gelernt
Aber man braucht jedenfalls keinen kk-lehrer?
Man unterrichtet dann praktisch das system, das man selbst ist?Am meisten lernt man, indem man selbst lehrt (was auch immer) und wenn man "Fehler" macht.
+1,Deshalb ist es z.B. für ein Kind am effektivsten, wenn man es Dinge selbst erklären lässt und ihm Fehler zugesteht statt es extern zu "bewerten".
ein kind sollte den eltern oder lehrern alles erklären und nicht umgekehrt (partizipazion).
Ebenfalls +1,Leider wird sehr einseitig immer einem "Lehrer" gedankt und selten umgekehrt der "Lehrer" seinen größten Lehrmeistern, nämlich seinen "Schülern".
obwohl es gerade in der kk keine lehrer braucht, da man ja bereits selbst das system ist (s.o.).
Aber wenn ein lehrer schon meint unterrichten zu müssen, ist er es, der den schülern dankbar sein muss und nicht umgekehrt.
Man gleicht dann praktisch das system, welches man selbst ist, mit sich selbst ab und integriert es in sich?Und gelernt ist etwas auch erst dann, wenn die Dinge mit sich selbst abgeglichen/ integriert werden. ...





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