Das sind alles Punkte die für jede KK und und jeden KS gelten und beschreibt lediglich als Paket betrachtet, die Level des Einzelnen an Kampffähigkeit was als Ergebnis dann resultiert. , aber beantwortet nirgends die Frage ob ing ung funktioniert und warum es bei vielen "scheinbar" nicht funktioniert . Im Vergleich zu anderen KSarten.
Die eigentlichen Punkte , wie Selbstlimitierung durch eine zu strikten Fokus auf die Mottos , ... zu geradlinig , teilweiser Verzicht auf sinnvolle Waffen wie Ellenbogen , Knie , runde Schläge , der Wegfall an stileigenen Konzepten in einer realen Begegnung wie z.b. Tan und Bong , die dann kaum oder nie anzutreffen sind . Was bedeutet daß das eh schon kleine Repertoir sich noch zusätzlich reduziert. Übrig bleibt der gerade Fausstoss und Pak bzw Faak als tatsächlich eingesetzte Möglichkeiten . Mehr wird man in einem Sparring kaum anbringen können und Draussen ebenfalls. Diese Punkte werden im Video nicht angesprochen.
Dazu das Distanzverständnis und die antrainierten Folgebewegungen . Solange man im Erstschlag ist (Überraschung) und den Vorwärtsdruck aufrecht erhalten kann , ist es machbar, Aber sobald das wegfällt , fällt auch das vertraute Distanzspiel weg . der Gegner ist nun zu nah oder zu weit weg . Klar Beinarbeit ist nun gefragt , aber nun ist der Überraschungspart futsch und mein Repertoir für den eigenen Angriff bleibt immer noch reduziert , wenn ich stiltreu bleibe . dann wirds enge .
Spätestens hier greifen erfahrenere Leute dann auch auf Techniken und Vorgehensweise aus anderen Bereichen zurück , wenn sie ein entsprechenden Backround haben. So wie es früher sehr oft der Fall war. Einfachstes Beispiel wäre der Low-Kick.
Auf die eigentlichen Stärken und Schwächen wird im Video in meinen Augen nicht eingegangen.
Geändert von Cam67 (26-02-2025 um 16:16 Uhr)
Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)