Es deutet alles auf eine Hyponatriämie hin, alle Symptome und das Obduktionsergebnis (Hirnschwellung).
Er muss mindestens Tage vor seinem Tod starke Kopfschmerzen gehabt haben durch die beginnende Schwellung. Ein einfaches Blutbild hätte m.E. einen entgleisten Natriumhaushalt gezeigt, ein einfaches rechtzeitiges Blutbild hätte sein Leben gerettet. Mich hätte interessiert, ob direkt im Krankenhaus nach seiner Einlieferung ein Blutbild gemacht wurde, die hätten dann sofort 1 und 1 zusammengezählt und wären dann auch auf eine Hirnschwellung gekommen, die dann bei der Obduktion bestätigt wurde. Dabei wird eine Bohrung in den Schädel gemacht, um den Druck zu mindern. Die Vorsehung hatte leider andere Pläne. Edit: kanken hat das bereits geschrieben. Wenn er in ärztlicher Behandlung war, kann die Hyponatriämie nicht unentdeckt geblieben sein. Die mutmaßlichen epileptischen Anfälle waren eher keine, sondern neurologische Ausfälle durch den Natriummangel. Irgendwo wurde da Sche... gebaut, die Zusammenhänge können nicht unerkannt geblieben sein, außer, er hätte sich über ärztlichen Rat hinweggesetzt. Aber das ist Spekulation.
Geändert von To-Dai (27-08-2025 um 23:54 Uhr)
"Mit dem Brechen des ersten Schusses werden alle Pläne hinfällig." von Clausewitz