So pauschal ausgedrückt ist das nicht richtig. Letztlich war und ist es immer die Frage wie man sich vorbereitet und wofür. Darüber hinaus hat sich einiges in den letzten Jahren geändert und die Notwendigkeit zur eigenen Vorsorge, auch außerhalb klassischer Risikogebiete, ist definitiv größer geworden (höhere Wahrscheinlichkeit der Unterbrechung von Versorgungswegen, etc… ).Teetrinker
Seltsam, vor nicht allzu langer Zeit galten die die sich vorbereiteten als Weltuntergangsapologeten, Aluhüte oder Verschwörungstheoretiker.
War wohl doch nicht so verkehrt, wa?
Verkehrt war es nie, aber es gab und gibt eben auch Leute, die es übertreiben oder eher unrealistische Szenarien im Fokus haben.
Viele Grüße
Thomas
https://www.thiele-judo.de/portal/
The reality is, you can say ANYTHING you want. You just have to be willing to face the consequences of your choice.
Ich bin vor vielen Jahren über das Thema " Prepper " gestolpert. Als ich dann sah, welche Auswüchse ( vor allem in den USA ) daß annehmen kann wurde ich sehr skeptisch. Ich war sogar mal in einem Forum, wo es ursprünglich um das Thema ging. Ich viel dann in Ungnade und hab mich abgemeldet. Heute mag ich den Begriff nicht mehr, aufgrund der merkwürdigen Menschen die es in dem Bereich gibt. Ich verwende eher den Begriff " realistische Krisenvorsorge ". Und das ist wesentlich entspannter und auch unproblematischer.
Man denke nur die Doomer ... die gibt es leider auch. Und dann die Leute, die sich an den berechtigten Ängsten der Menschen bereichern wollen ... aber das gibt es leider überall.
Viele Grüße
Thomas
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