So pauschal ausgedrückt ist das nicht richtig. Letztlich war und ist es immer die Frage wie man sich vorbereitet und wofür. Darüber hinaus hat sich einiges in den letzten Jahren geändert und die Notwendigkeit zur eigenen Vorsorge, auch außerhalb klassischer Risikogebiete, ist definitiv größer geworden (höhere Wahrscheinlichkeit der Unterbrechung von Versorgungswegen, etc… ).Teetrinker
Seltsam, vor nicht allzu langer Zeit galten die die sich vorbereiteten als Weltuntergangsapologeten, Aluhüte oder Verschwörungstheoretiker.
War wohl doch nicht so verkehrt, wa?
Verkehrt war es nie, aber es gab und gibt eben auch Leute, die es übertreiben oder eher unrealistische Szenarien im Fokus haben.





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