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Thema: Zum 31.01.2026: Neuheiten in der EWTO...

  1. #46
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    Zitat Zitat von Alexa91 Beitrag anzeigen
    Ja

    Gut, aber dann:

    1)
    Musste sifu cheung doch damit rechnen, dass einer von sifu leungs (enkel)schülern diese herausforderung annehmen wird?
    2)
    Da er „anyone“ geschrieben hatte, auch damit rechnen, dass „anyone“ seine hersusforderung annehmen würde?
    3)
    Zudem erinnere ich mich, dass sifu kernspecht damals in einer stellungnahme nach dem „kampf“ in der „karate-„ und/oder „budo-“zeitung mitteilte, dass sifu cheung bereits über längere zeit hinweg vor dem „kampf“ mehrfach gegen sifu leung und sifu yip man geschossen hatte.

  2. #47
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    Zitat Zitat von Dare2Win Beitrag anzeigen
    Ich verkaufe nichts. Wirklich wertvolle Dinge verschenkt man. Aber eben nur an würdige Menschen und niemals öffentlich. …

    Ok, aber per pn würde es dann gehen (soweit ein boardmitglied würdig wäre)?

  3. #48
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    „Grau teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.“

  4. #49
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    Tja Freunde, so läufts im Leben



  5. #50
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    Zitat Zitat von Dare2Win Beitrag anzeigen

    Daran gemessen war das WT von Mitte der 80er bis Mitte der 90er vielen anderen Kampfsportarten meilenweit voraus.
    Leider ist das ja nur niemals irgendwo unter Beweis gestellt worden.

  6. #51
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Leider ist das ja nur niemals irgendwo unter Beweis gestellt worden.
    Richtich.
    Bzw. klar: Ich kenne auch Leute persönlich, die es erfolgreich umsetzen konnten bzw. war selbst dabei - das lag aber würde ich sagen eher an den Anwendern selbst und weniger am WT an sich (das hätte mit Kick-/Boxen / MT oder auch handfesterem Karate bei denen mit Sicherheit ähnlich gut geklappt).

    VG Dorschi

  7. #52
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    Irgendwie dreht sich das Thema "Kampfsystem" ständig im Kreis:
    Wenn man das System angreift und einen guten Kämpfer als "Beweis" benennt, heißt es, dass der Kämpfer auch ohne das System gut war/ist.
    Ich kann ein System nur nach Wettkampferfolgen bewerten, wenn es ein Wettkampfsystem ist.
    Und ich kann genau genommen ein SV-System nur anhand von Menschen bewerten, die es anwenden. Also KSK,SEK oder Cobra etc.
    Ob eine Technik, in welchem Bereich (Wettkampf oder SV).wirksam ist, läßt sich m.E. kaum nachweisen. Weil das System nicht vom Anwender trennbar ist. Ein System macht keinen Kämpfer, sondern kann die Überlebenchancen verbessern. Doch wo will man den Nachweis herhalten, wenn es bei jeder Systemdiskussion immer heißt: der Kämpfer wäre auch ohne das System gut.
    Ich bezweifle, dass sich das irgendwie so auflösen läßt, dass man ein System wirklich bewerten kann. Das dreht sich immer nur im Kreis.

  8. #53
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    Zitat Zitat von Takezo Beitrag anzeigen
    der Kämpfer wäre auch ohne das System gut.
    Ich bezweifle, dass sich das irgendwie so auflösen läßt, dass man ein System wirklich bewerten kann. Das dreht sich immer nur im Kreis.
    Eigentlich ist es doch simpel. Wenn sich jemand erkennbar mit einem System durchsetzt , wäre die Aussage zulässig , daß ihn das trainierte System dabei geholfen oder sogar befähigt hat.
    Ein Judoka setzt sich bei einer Schlägerei mit Judo durch , ist erkennbar. Ein Boxer setzt sich in SV mit Boxen durch , ist erkennbar . Ein Judoka setzt sich auf einem BJJ-Turnier durch , ist für den Laien kaum noch erkennbar , aber bleibt trotzdem Judo in der Anwendung auch wenn alle die gleichen Hebel und Würgen benutzen. Da ist ganz einfach entscheidend, was er eben vorher trainiert hat und das war nunmal kein BJJ. Jedes dieser Beispiele hat sich dann mit "seinem" System durchgesetzt.

    Übt einer NUR ing ung und setzt sich damit durch , pocht auf Prinzipien auch wenn oberflächlich von ing ung nicht viel zu erkennen ist , wird es schwierig zu akzeptieren das es sein System war was ihn dazu gebracht hat. Trotzdem ist es nunmal so das er auf nichts anderes als sein Training zurück greifen kann , ergo ist es auch Teil des Ergebnisses , in dem Fall das "Behaupten" in einer Sv Situation oder einer schlichten Prügelei. da beisst die maus nunmal kein Faden ab.
    Und ebenso , um das Thema aufzugreifen , ist seine Physis , seine Athletik , seine Koordination , Reflexe , Teil und Ergebniss seines Trainings . Aus irgendeinem seltsamen Grund wird DIESER Punkt immer wieder vergessen , wenn es heisst "er hätte sich auch mit was anderem durchsetzen können" ^^

    Und seltsamer Weise sagt kaum einer , wenn er einen Ringer oder Judoka mit entsprechender Physis sieht, "naja , der könnte sich auch mit allem anderen behaupten, das liegt nicht wirklich an seinem Sport sondern an seinem physischen Vorausetzungen" , weil jedem klar ist, das kann man gar nicht trennen.. Ich will damit sagen , Der Kreis den du ansprichst existiert nicht wirklich , sondern entsteht nur wenn der Denkfehler gemacht , beides, nämlich Training und daraus resultierende Physis , zu trennen.

    Interessant ist halt zu sehen , was man mit einem System anfangen kann , wenn man die richtige oder sagen wir , die entsprechende Physis dazu hat , um es auch effektiv umsetzen zu können. da gehört nunmal Kraft und damit auch Muskulatur , einfach dazu.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  9. #54
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist es doch simpel. Wenn sich jemand erkennbar mit einem System durchsetzt , wäre die Aussage zulässig , daß ihn das trainierte System dabei geholfen oder sogar befähigt hat.
    Ein Judoka setzt sich bei einer Schlägerei mit Judo durch , ist erkennbar. Ein Boxer setzt sich in SV mit Boxen durch , ist erkennbar . Ein Judoka setzt sich auf einem BJJ-Turnier durch , ist für den Laien kaum noch erkennbar , aber bleibt trotzdem Judo in der Anwendung auch wenn alle die gleichen Hebel und Würgen benutzen. Da ist ganz einfach entscheidend, was er eben vorher trainiert hat und das war nunmal kein BJJ. Jedes dieser Beispiele hat sich dann mit "seinem" System durchgesetzt.

    Übt einer NUR ing ung und setzt sich damit durch , pocht auf Prinzipien auch wenn oberflächlich von ing ung nicht viel zu erkennen ist , wird es schwierig zu akzeptieren das es sein System war was ihn dazu gebracht hat. Trotzdem ist es nunmal so das er auf nichts anderes als sein Training zurück greifen kann , ergo ist es auch Teil des Ergebnisses , in dem Fall das "Behaupten" in einer Sv Situation oder einer schlichten Prügelei. da beisst die maus nunmal kein Faden ab.
    Und ebenso , um das Thema aufzugreifen , ist seine Physis , seine Athletik , seine Koordination , Reflexe , Teil und Ergebniss seines Trainings . Aus irgendeinem seltsamen Grund wird DIESER Punkt immer wieder vergessen , wenn es heisst "er hätte sich auch mit was anderem durchsetzen können" ^^

    Und seltsamer Weise sagt kaum einer , wenn er einen Ringer oder Judoka mit entsprechender Physis sieht, "naja , der könnte sich auch mit allem anderen behaupten, das liegt nicht wirklich an seinem Sport sondern an seinem physischen Vorausetzungen" , weil jedem klar ist, das kann man gar nicht trennen.. Ich will damit sagen , Der Kreis den du ansprichst existiert nicht wirklich , sondern entsteht nur wenn der Denkfehler gemacht , beides, nämlich Training und daraus resultierende Physis , zu trennen.

    Interessant ist halt zu sehen , was man mit einem System anfangen kann , wenn man die richtige oder sagen wir , die entsprechende Physis dazu hat , um es auch effektiv umsetzen zu können. da gehört nunmal Kraft und damit auch Muskulatur , einfach dazu.
    Da gibt es schon einen Unterschied: Ein Ringer reagiert sichtbar wie ein Ringer, weil seine Techniken und Bewegungsprinzipien unter Druck und Gegenwehr eingeschliffen wurden. Selbiges gilt für Judoka, Boxer, Muay-Thai-Kämpfer, etc. Aber alles, was eben nicht unter Druck und Gegenwehr trainiert wird, verkommt eben schnell zu wildem rumgehaue, wenn die sprichwörtlichen Fäkalien den Ventilator treffen. Wenn der Wildherumhauende dann siegreich aus der Konfrontation hervorgeht, ist es halt sehr fraglich, ob er statt mit *ing *ung nicht auch genauso siegreich mit Viet Vo Dao oder Drunken Monkey Kung Fu oder Miyagi Do Karate hervorgegangen wäre.

    Wird einer angegriffen und derjenige wirft seinen Widersacher erfolgreich über die Schulter - naja, das ist halt Judo. Bekommt der Angreifer nach betreten der Distanz eine Rechts-Links-Kombi präzise aufs Kinn gezwiebelt, kommt das vom Boxen. Natürlich lässt sich der Kämpfer nie ganz von der KK oder KS trennen, aber wenn bestimmte Stile unter Druck immer in rotziges Kickboxen ausarten und andere ihre erkennbare und effektive Form behalten, ist es meines Erachtens nach absolut vernünftig, der einen Seite mehr SV-Qualität zuzuschreiben, als der anderen.

    Zitat Zitat von Takezo Beitrag anzeigen
    Und ich kann genau genommen ein SV-System nur anhand von Menschen bewerten, die es anwenden. Also KSK,SEK oder Cobra etc.
    KSK, SEK, Navy SEALS und Co. verwenden keine SV-Systeme. Kein WT, kein Krav Maga, BJJ oder whatever. Das wäre Zeit, die sie nicht auf das Training kampfrelevanter Fähigkeiten verwenden. Hand-to-Hand-Combat sollte gar nicht nötig sein, und für den Fall werden simple Techniken mit hoher Aggressivität eingeschliffen.

  10. #55
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    Zitat Zitat von the schmu Beitrag anzeigen
    Da gibt es schon einen Unterschied: Ein Ringer reagiert sichtbar wie ein Ringer, weil seine Techniken und Bewegungsprinzipien unter Druck und Gegenwehr eingeschliffen wurden. Selbiges gilt für Judoka, Boxer, Muay-Thai-Kämpfer, etc. n.
    ich hab doch geschrieben "Wenn sich jemand erkennbar mit einem System durchsetzt , wäre die Aussage zulässig , daß ihn das trainierte System dabei geholfen oder sogar befähigt hat. " . Und das Beispiel mit Judoka gebracht. Sag mir doch bitte wo der Unterschied zw. deinem "Sichtbar" und meinem "erkennbar" ist. Wir beide haben das Gleiche geschrieben.
    Und ich habe darauf hingewiesen das es schwieriger wird mit dem Erkennen , Wenn jemand mehr auf Prinzipien pocht . Aber egal wie man es dreht, das Ergebnis , WENN sich jemand behauptet , ist es nunmal auch ein Ergebnis des Trainings eines Einzelnen und eben nicht allein wegen seiner Physis.

    Und nichts von deine Sätzen wiederlegt den Punkt , um den es eigentlich ging , nämlich das die Physis des Trainierten nicht getrennt werden kann von seinem Training und ein Ergebnis seines Trainings ist. Völlig egal ob bei einem judoka, einem Ringer oder einem ing ungler. Intensives Training jetzt mal bei allen vorausgesetzt. Da gibt es KEINEN Unterschied. Nicht bei diesem Punkt.

    Ob es dann jetzt in der Sv für dich schön oder technisch aussieht , war doch garnicht das Thema.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  11. #56
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    Standard Nahkampf in Spezialkräften

    Na, da hauen Sie in letzter Zeit schon gute Videos raus (wohl um sich den Nachwuchs zu sichern):

    Otto (Ex-Fallschirmjäger Spezial Zug) beim KSK, Thema Nahkampf:

    https://www.youtube.com/watch?v=mXrOfe3YPn0

    Ausbilder KSK zum Thema:

    https://www.youtube.com/watch?v=siWykO_mDGA

    MMA Schwergewicht Profi beim KSK:

    https://www.youtube.com/watch?v=rqQsPlDrW-Q

    Wirkt sehr nüchtern und fundiert was die da machen!

  12. #57
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    Spezialeinheiten sind nicht besonders gut im waffenlosen Zweikampf. Sie haben sehr viele andere Dinge zu tun, die viel effektiver sind im Kontext ihres Auftrags und deswegen bedeutend höhere Priorität haben. Das Training von Spezialeinheiten ist kein Maßstab für das, was wir hier diskutieren, also der waffenlose Zweikampf.

  13. #58
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    Spezialeinheiten sind nicht besonders gut im waffenlosen Zweikampf.
    Das ist falsch!

  14. #59
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    Zitat Zitat von Uruk Beitrag anzeigen
    Spezialeinheiten sind nicht besonders gut im waffenlosen Zweikampf.
    Das ist falsch!
    Das sehe ich anders.

    Im Kontext, den wir hier diskutieren, sind sie nicht besonders gut.

    Im Kontext des Feierabend Kampfsportlers sind sie selbstverständlich gut.

    Die Frage ist, wie machen sie sich gut.

    Ich habe mit zahlreichen Einsatzkräften aus unterschiedlichen Einheiten trainiert. Und sie haben mir alle gesagt, dass der Fokus auf dem liegt, was ich oben geschrieben habe. Dementsprechend waren auch ihre Kampfsportfähigkeiten.

    Wenn sie gut waren, waren sie schon vor ihrer Verwendung als Spezialeinheiten Kampfsportler. Aber das waren interessanterweise die wenigsten. Die meisten haben irgendwelche anderen Sportarten gemacht und waren deswegen grundsätzlich sehr sportlich. In dem Kontext ist deswegen auch interessant, wen die Behörden so rekrutieren. Kampfsport scheint wenig relevant zu sein. Eben aus dem Grund, den ich oben genannt habe: nämlich, dass die Prioritäten wegen der Auftragslage woanders liegen.

    Wenn Mitglieder von Spezialeinheiten gut in Kampfsport sind, sind sie gut, weil sie grundsätzlich gute Sportler sind und schnell lernen und weil sie durch ihre Fitness die Techniken mit Kraft passend machen.

    Aber das hat alles nichts mit großen waffenlosen Kampffähigkeiten zu tun. Denn dafür müssen Technik und Sportlichkeit zusammenpassen. Und für Technik fehlt den meisten Mitgliedern von Spezialeinheiten einfach Vorbildung und Zeit im Dienstsport

  15. #60
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    Wie WT in der Anwendung aussieht, sieht man auf den Videos vom UCC Hamburg.
    Nur schade, dass die vom UCC gar kein WT machen und es von der EWTO keine vergleichbaren Videos gibt.

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