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Thema: Bestes Survival Messer für Outdoorabenteuer

  1. #106
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    Das Nomad, welches hier Thema war ist schon ein ziemlicher Klopper, was gut ist, wenn man auch ein paar Hackarbeiten mit dem Messer erledigen will. Ansonsten aber zu viel unnützes Gewicht. Wenn also eh eine Axt oder Säge an Bord ist, würde ich als Messer eher Richtung Schneidteufel gehen. Also ein etwas Kleineres Richtung 9cm Klinge mit Flachschliff (sowas wie Reinis Irbis, Manly Patriot, Joker Ember, Linder SE1 o.ä.)

    Und ja, das Nomad ist ballig geschliffen.
    „Grau teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.“

  2. #107
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    Die Entscheidung ist ja scheinbar schon gefallen - hier aber nochmal ein Billo Teil für 15 Euro. Im Prinzip geht es doch kaum besser - kostet nix, scharf und man kann einen Panzer damit aufbrechen.


  3. #108
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Im Prinzip geht es doch kaum besser - kostet nix, scharf und man kann einen Panzer damit aufbrechen.
    Naja, da kannste dann auch das Messer sparen und die Axt auch noch zum Schnitzen, Salami schneiden und Rasieren verwenden.
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  4. #109
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Naja, da kannste dann auch das Messer sparen und die Axt auch noch zum Schnitzen, Salami schneiden und Rasieren verwenden.
    Ich finde ja man sollte nach einer Woche draußen wie ein Navy Seal aussehen, da rasiere ich mich nicht. Außer beim Bund, wo das dummerweise Pflicht war und ich hatte Grundi im November/Dezember.

  5. #110
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Die Entscheidung ist ja scheinbar schon gefallen - hier aber nochmal ein Billo Teil für 15 Euro. Im Prinzip geht es doch kaum besser - kostet nix, scharf und man kann einen Panzer damit aufbrechen.

    die influenzer fachwelt streitet, ob das oder das hultafors oder das Bahco den 1. platz in sachen billo super-panzermesser verdient.
    ich finde, das Mora Robust ist irgendwie noch das "schönste" von denen, soll aber bem panzern eher noch ausbrüche bekommen, als das Hultafors. das finde ich aber recht "theoretisch" bisher haben beide bei mir so einiges übestanden.

  6. #111
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Wie siehts eigentlich mit Schlaf- und Rucksack aus, die finde ich wichtiger als das Messer?
    dies kann auch gerne diskutiert werden....
    auf carinthia habe ich ein auge geworfen...



    eine entscheidung bzgl messer ist allerdings noch nicht gefallen. gibt es eigentlich einen zeitpubkt wo diese dinge in der regel günstiger sind?

  7. #112
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    https://www.nordisches-handwerk.de/m...127mm-rostfrei

    das ist auch ein schönes ding , was ich in betracht ziehe.

  8. #113
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    https://www.nordisches-handwerk.de/m...127mm-rostfrei

    das ist auch ein schönes ding , was ich in betracht ziehe.
    Period hat es ja schon geschrieben - Du musst überlegen, was Du machen willst. Das Nomad ist schon recht massiv und der bessere Allrounder. Wenn Du aber hauptsächlich Stöckchen schnitzt und mal eine Salami schneidest etc. ist ein kleineres führigeres Messer besser.

    Unabhängig davon sind Joker Messer top und Du wirst was wertiges kaufen, was auch später noch Freude macht.

  9. #114
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    mich spricht da das Campero am meisten an. grundsätzlich gefällt mir an den Joker messern eine sache nicht so sehr: die klobigen/breiten griffe. ich mag ja, wenn die griffe etwas mehr volumen haben, aber hier ist es zu mir zuviel für ein gutes griffgefühl (habe handschuhgröße 9).
    Geändert von amasbaal (29-01-2026 um 13:41 Uhr)

  10. #115
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    dies kann auch gerne diskutiert werden....
    auf carinthia habe ich ein auge geworfen...
    ?
    Da habe ich einen und der ist wirklich gut. Ich würde auf alle Fälle vorher mal mit der geplanten Ausrüstung draußen schlafen (bei möglichst vergleichbaren Temperaturen). Da merkt man dann schnell ob es taugt...und auch ob man ggf. ein Kissen benötigt um gescheit zu schlafen. Einen Luxus den ich mir inzwischen gönne (aufblasbar).

    Das wichtigste für so eine Tour sind aber gescheite Socken und Schuhe.
    Viele Grüße
    Thomas
    https://www.thiele-judo.de/portal/

    The reality is, you can say ANYTHING you want. You just have to be willing to face the consequences of your choice.

  11. #116
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Period hat es ja schon geschrieben - Du musst überlegen, was Du machen willst. Das Nomad ist schon recht massiv und der bessere Allrounder. Wenn Du aber hauptsächlich Stöckchen schnitzt und mal eine Salami schneidest etc. ist ein kleineres führigeres Messer besser.

    Unabhängig davon sind Joker Messer top und Du wirst was wertiges kaufen, was auch später noch Freude macht.
    Genau. Das Böker Vigtig ist ein sehr stabiles, aber auch kleines Bushcraft-Messer, das Joker Nomad ein mittelgrosses (und nicht mehr §42a-konform, falls das später eine Rolle spielen sollte). Als "one tool Option" - also ein Messer, das ohne weiteres eine kleine Axt ersetzen kann, wie oben beim Parang ausgeführt - sind beide grundsätzlich zu klein und zu leicht. Das Joker kommt dem ein bisschen näher, bräuchte dafür aus meiner Sicht aber auch noch mindestens sieben Zentimeter mehr Klinge, oder aber eine kopflastigere Klinge wie das Tops Tracker.
    Als Backup für ein grösseres Werkzeug sind dagegen beide tauglich. Damit unterscheiden sie sich von vielen anderen Modellen mit dünneren, flach oder hohl geschliffenen Klingen, die als Ergänzung zu einem grösseren Werkzeug super sind, aber nicht im engeren Sinne als Backup, weil man sie nicht in dem entsprechenden Masse belasten kann. Mein persönliches Hauptkriterium für ein Backup-Messer ist: Bin ich damit in der Lage, einen Ersatzstiel oder Griff für mein grösseres Werkzeug (Axt oder Parang) anzufertigen? Wenn es das kann, dann kriege ich damit auch ein Feuer oder einen Unterstand hin. Witzigerweise erfüllt z.B. bereits ein Victorinox Farmer dieses Kriterium vollumfänglich, weil es eine Säge dran hat, mit der man Hölzer in der entsprechenden Stärke ohne weiteres ablängen, bei einer Axt den Keil einpassen und bei einem Feldspaten die Schrauben vom alten Stiel lösen sowie in den neuen eindrehen und mit der Ahle die Löcher vorbohren kann. Ohne die Säge müsste die Klinge erheblich grösser und stabiler sein, und Keil sowie Schrauben wären ohnehin problematisch.

  12. #117
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    [video=youtube;RFBb8h1JKPQ]
    mich spricht da das Campero am meisten an. grundsätzlich gefällt mir an den Joker messern eine sache nicht so sehr: die klobigen/breiten griffe. ich mag ja, wenn die griffe etwas mehr volumen haben, aber hier ist es zu mir zuviel für ein gutes griffgefühl (habe handschuhgröße 9).
    Das Campero habe ich

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Das wichtigste für so eine Tour sind aber gescheite Socken und Schuhe.
    Und es sollte eigentlich selbstverständlich sein aber die Schuhe vorher etwas einlaufen und nicht erst bei der Tour das erste Mal anziehen.

  13. #118
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    da mich hier nur messer wirklich interessieren () und die entscheidung gefallen ist, doch noch eins für mitleser, das m.e. nahezu unschlagbar im bereich "mini-outdoor-messer" ist, die keine speziellen schnitzmesser, sondern sehr stabile allrounder mit volem griff sind.
    kleine version eines langjährigen Böker-klassikers. sehr robust. mit etwas nachschärfen ist es rasierscharf geworden, kann nicht nur schneiden, sondern auch hebeln/brechen und es kann notfalls mit gewalt in material hineingetrieben werden (sei es mit schneide oder sei es mit spitze). die nächstgrößere version (ich glaube mit 9-10cm klinge) wäre auch super, hat aber eine beschissene kodura-scheide (verstehe nicht wieso, weil das Mini, das "Desert" und das XL ne kydex haben)
    nur 6cm klinge, fühlt sich aber an, wie um einiges länger (durch griff, gewicht und klingendesign).
    damit kann man auch das "kleine feuerholz" machen (5cm durchmesser äste spalten ist kein problem. auch bei hartem holz. die leicht hohl geschliffene klinge macht es mit).
    so viel "können", stabilität und "griffigkeit" und dabei zugleich derart kompakt und derart dezent und unauffällig zu tragen, gibt es selten. wiegt allerdings auch so fast doppelt so viel, wie manche der üblichen "minis".


  14. #119
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Und es sollte eigentlich selbstverständlich sein aber die Schuhe vorher etwas einlaufen und nicht erst bei der Tour das erste Mal anziehen.
    Reinpinkeln nicht vergessen
    Viele Grüße
    Thomas
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  15. #120
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    ein echter survival-mann läuft barfuß und gefesselt und ohne wasser und nahrung (aber natürlich mit messer)!



    bin mal gespannt, wie er sich mit dem messer "verteidigt" (dafür hat er es mit, sagt er ... ) mit hinterm rücken gefesselten händen.

    edit
    wow: 6:55... Houdini ist auferstanden.
    beim survivaltraining die Yoga-stunden nicht vergessen.
    Geändert von amasbaal (29-01-2026 um 16:09 Uhr)

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