Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen


Meine Güte , was davon hat man im WT nicht schon in den ersten 5 Schülergraden ?
Aus technischer sicht möglicherweise schon!


Und was macht der PG im Video daraus ? Was benutzt er davon ? NICHTS.
Er hält einfach nur seine Arme entgegen , bewegt sie ab und zu kettenartig , latscht im Ziehschritt hinterher oder dreht sich seitlich ab , wenn die Schläge kommen. Kein Druck der dem Gegner entgegen gebracht wird , was einem normalerweise eingeimpft wird , wenn es um Anwendung geht. Keinerlei Explosivität in seinen Bewegungen . Läuft wie ein alter Mann hin und her. Nicht einmal den Versuch reinzudonnern , durchzustarten . Wenigstens die Mitte angreifen , wenn man sich schon so stur und unflexibel auf sie bewegt. Wenigsten den Kontakt erzwingen und bedrängen , um von dort aus mit Ellenbogen oder Körpertreffern (weil er kleiner ist) ein eigenes Spiel aufzuzwingen . . Nichts , Nada .Wovon WT eigentlich lebt .
Keine Dynamik , keine Finesse , kein Umdenken als er bemerkt , das die Mitte nicht funktioniert. Jedenfalls nicht so wie er sich anstellt. Kein Umdenken , als klar wird das Axel seine Größe und damit Reichweitenvorteil sehr gut benutzt und ein Kettenartiges Vorgehen über die Mitellinie viel zu kurze Reichweite hat , um hier etwas zu bewirken .

Da hat Uruk völlig Recht , mit bissel mehr eigenen Druck , mit tatsächlichen Angriffen ,mit Schläge die auch wirklich schläge sind und nicht nur verlängerungen des Rumpfes die in der Luft schweben, und vor allem mit einer tatsächlichen Intention auch treffen zu wollen , sähe das schon etwas anders aus . …
Die von Dir o.g. möglichkeiten/fähigkeiten hat sifu petke doch offensichtlich gerade nicht, jedenfalls nicht in dem maße, dass er sie beim axel ein-/umsetzen könnte.

Ich könnte mir vorstellen, dass das in erster linie daran liegt, dass er nie oder jedenfalls nicht ausreichend trainiert hat, seine technik in einem (trainings)kampf einzusetzen, im gegensatz zum axel.
Beim axel kommt natürlich auch noch seine jahrzehntelange türsteherpraxis hinzu, soweit man seinen erzählungen glauben darf.