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Thema: Skrupellos ohne Grenzen?

  1. #556
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    Ein neues Beispiel im Sinne "Skrupellos ohne Grenzen":


    ...Nach dem gewaltsamen Tod eines 23-Jährigen im Sommer vergangenen Jahres in Zella-Mehlis sind am Landgericht Meiningen am Donnerstagabend die Urteile gefallen.

    Demnach sind die zwei 19-jährigen Männer und zwei 15 und 16 Jahre alten Mädchen wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt worden - nicht wegen Mordes, so wie es in der Anklage stand. Das milderte die Urteile deutlich ab.

    Urteil: Haft- und Bewährungsstrafen

    Die jungen Männer müssen laut Gericht für vier Jahre und sechs Monate beziehungsweise drei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Die minderjährigen Mädchen erhielten jeweils ein Jahr und acht Monate beziehungsweise ein Jahr und sechs Monate auf Bewährung.

    Damit kamen sie nach mehr als einem halben Jahr Untersuchungshaft unmittelbar nach dem Prozess auf freien Fuß. Alle vier Angeklagten wurden nach Jugendstrafrecht verurteilt - bei den beiden Männern wäre auch eine Anwendung des Erwachsenenstrafrechts möglich gewesen.

    Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit

    Aufgrund des jungen Alters der weiblichen Angeklagten fand der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Auch genauere Angaben zur Begründung der Urteile blieben aus diesem Grund aus.

    Wie zu hören war, blieb die Richterin mit dem Strafmaß deutlich unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Ein Verteidiger kündigte bereits an, in Revision zu gehen.

    Tod im Bach "billigend in Kauf genommen"

    Die Täterinnen und Täter hatten das 23 Jahre alte Opfer im Juni 2025 mit Pfefferspray angegriffen, mit einem Gürtel geschlagen und auf den am Boden liegenden Mann eingetreten haben. Dem Opfer gelang es dann offenbar in Richtung eines kleinen Bachs zu flüchten. Dort stürzte er und ertrank, so die Darstellung der Staatsanwaltschaft.

    Die Täter sollen erkannt haben, dass der junge Mann schwer verletzt war, dringend Hilfe brauchte - und hätten seinen Tod demnach billigend in Kauf genommen, so die Staatsanwaltschaft weiter. Gegenüber der Polizei hatten sie zudem verschwiegen, wo sich das verletzte Opfer befand.



    Die Staatsanwaltschaft sah in dem Geschehen zwei Mordmerkmale erfüllt: Grausamkeit sowie Mord zur Verdeckung einer Straftat - nämlich der vorausgegangenen Körperverletzung. Dieser rechtlichen Bewertung folgten die Richter in ihrem Urteil nicht.
    Familie des Opfers: Schwer zu ertragen

    Der Vater und die Schwester des Opfers traten im Prozess als Nebenkläger auf. Seine Tante sagte MDR THÜRINGEN, die Familie habe die Tat bisher nicht verarbeiten können. Nach ihrem Wissen hätten die Angeklagten vor Gericht geschwiegen. Dieser fehlende Aufklärungswille sei für die Familie zusätzlich schwer zu ertragen.

    Für Irritation sorgte zudem der Vater eines Angeklagten. Er trug am letzten Prozesstag ein T-Shirt mit der Aufschrift "Jage nicht, was du nicht töten kannst". Der Getötete, Miguel A., soll bei der Prügelattacke durch das Wohnviertel gehetzt worden sein. Gegenüber Medienvertretern verhielt sich der Vater zudem aggressiv und verbal ausfällig.
    Hervorhebungen von mir.

    https://www.mdr.de/nachrichten/thuer...ehlis-100.html


    Wieder auch ein Fall wo das Gericht deutlich von der Anklage zugunsten der Angeklagten abweicht: Körperveretzung mit Todesfolge statt Mord. Jugend- satt Erwachsenenstrafe

    Leider kennen wir viele Details nicht, auch nicht genau den Prozessverlauf und die Urteilsbegründung. So sage ich unter Vorbehalt dass mir das Urteil viel zu milde ist (4 Jahre bzw. Bewährung vs. Tod des Opfers). Wie seht ihr das?

    Übrigens: viele Zeitungen berichten im Endeffekt erst mal nur das Ergebnis, oft bleibt es im Wesentlichen dabei. Das trägt mit dazu bei, dass Leute die auf diese Weise vom Fall (ausgang) davon Kenntnis haben, Unverständnis bis Ablehnung gegenüber der Entscheidung und den Entscheidungträgern entwickeln.

  2. #557
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    Das ist ja im Grunde mein Punkt: Wir haben vom Gesetz her alle Mittel, sie werden nur von der aktuellen Juristerei nicht angewandt. Warum? Mir würde der Begriff "Marsch durch die Institutionen" und alle damit verbundenen Implikationen einfallen, d.h., eine Art Besessenheit des aktuellen Personals von Resozialisierung auch bei schwersten Gewalttaten ("man will dem armen Bub ja nicht die Zukunft versauen"), die nachweislich kaum oder schlecht klappt (unter den besseren Beiträgen hier oder in verwandten Fäden kamen dazu sogar Quellen, ich empfehle als Fallbeispiel die Doku "Gangsterläufer", deren Protagonist nicht lange nach Ausstrahlung wieder rückfällig wurde https://www.tagesspiegel.de/berlin/v...t-3523033.html) usw. Ist bei dir einmal der Schalter umgelegt, kommst du da nicht mehr so einfach wieder raus.

    Jugendliche in der Coronazeit, die sich umarmen, durch Parks per Polizeiauto jagen, aber bei schwersten Gewalttaten Milde walten lassen... Ich wünsche mir, dass sich hier bald etwas ändert.
    Geändert von egonolsen (27-02-2026 um 18:03 Uhr)
    "man ist keine elitäre gruppe, die den richtigen weg bestreitet, und die wahrheit für sich in anspruch nehmen kann, weil man eine minderheitenmeinung vertritt." - Marq Aurel

  3. #558
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    ein zweites schaffny wäre laut gewerkschaft (meine, dass in dem artikel den ich zu dem vorfall las, gewerkschaft diese aussage tätigte)
    wohl noch sinniger zur vermeidung solcher taten, als sicherheitsbeamte.

    Es gibt nun immerhin konkrete schulungen für kontrollpersonal (brd):



  4. #559
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    Es gibt nun immerhin konkrete schulungen für kontrollpersonal (brd):
    Wieso "nun"? Da wird gesagt das Training wird seit 2018 angeboten und eine Teilnahme ist alle zwei Jahre Pflicht.

  5. #560
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    kusagras:
    Leider kennen wir viele Details nicht, auch nicht genau den Prozessverlauf und die Urteilsbegründung. So sage ich unter Vorbehalt dass mir das Urteil viel zu milde ist (4 Jahre bzw. Bewährung vs. Tod des Opfers). Wie seht ihr das?
    hast du zweifel an der qualität deutscher rechtsprechung?
    bei messerdelikten ja, bei delikten von polizisten nein?

    bei messerstechern ist das urteil NIE korrekt. immer müsste es länger, fieser, ... sein - sonst wird das rachebedürfnis der adressierten menschen nicht genügend angesprochen.
    bei kriminellen polizisten ist die deutsche rechtsprechung IMMER korrekt. da wird genau untersucht und dann begründet entschieden.

    warum macht die deutsche rechtsprechung solche unterschiede in ihrer arbeitsqualität?

  6. #561
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    … Da wird gesagt das Training wird seit 2018 angeboten und eine Teilnahme ist alle zwei Jahre Pflicht.

    +1,

    ich hatte es zunächst so verstanden, dass es seit 2018 angeboten wird, seit neuestem aber die pflicht zur teilnahme alle zwei jahre besteht.

    Bei nochmaligem anhören auf Deinen obigen hinweis hin, ergibt sich das aber für mich nun nicht mehr ohne weiteres so aus dem beitrag.

  7. #562
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    Jede/r 3. Bahnmitarbeiter:in denkt an Kündigung wegen Gewaltpotential gegen sie. Die Bahn will u. folgenden unternehmen:


    ...Sieben-Punkte-Plan soll Sicherheit erhöhen

    Nach dem Tod des Zugbegleiters hatte die Deutsche Bahn Mitte Februar einen Sicherheitsgipfel mit Gewerkschaftern sowie Vertretern aus Politik und Behörden einberufen. Beschlossen wurden unter anderem die Einstellung von 200 zusätzlichen Mitarbeitenden bei der DB Sicherheit, eine verbesserte Schutzausrüstung sowie eine engere Zusammenarbeit mit der Bundespolizei. Für Personal im Kundenbetrieb soll es einen Notfallknopf und Deeskalationstrainings geben. ...
    https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/b...digung-umfrage

  8. #563
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    kusagras:


    hast du zweifel an der qualität deutscher rechtsprechung?
    Gibt sogar Jugendrichter, die diese Zweifel selbst mal geäußert haben.

    bei messerdelikten ja, bei delikten von polizisten nein?
    Wo habe ich das geschrieben?

  9. #564
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    Es gibt nun immerhin konkrete schulungen für kontrollpersonal (brd):


    Ich hatte mal so ein kommunales Angebot für Otto Normaöbürger zum Thema Übergriiffe in der Öffentlichkeit besucht. Auf SV-Techniken wurde komplett verzichtet, es ging - auch in Rollenspielen- eher um Deeskalation, Körpersprachen lesen etc.. Fand ich duchaus gut gemacht.

    Die Bahn-Leute, die da gezeigt und kurz interviewt werden, glauben hoffentlich nicht wirklich, dass sie durch so eine (einmalige) Schulung
    mit den Techniken gegen durchsetzungsfähige Aggressoren was reißen. Das könnte ganz stark nach hinten losgehen.
    Lieber nicht in dem Moment auf das Ticket bestehen, weitergehen und aus sicherer Entfernung und ausser Hörweite die Polizei verständigen,

  10. #565
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen

    Lieber nicht in dem Moment auf das Ticket bestehen, weitergehen und aus sicherer Entfernung und ausser Hörweite die Polizei verständigen,

    +1,

    ist wohl bereits eingeführt:


    https://www.merkur.de/verbraucher/ae...-94193984.html

  11. #566
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    Meist unordentlich.
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    Fass mal bitte die Kernaussagen zusammen.
    Guck dir gerne im "privacy center" der verlinkten Website an, warum ich das bevorzugen würde.
    "We are voices in our head." - Deadpool

  12. #567
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Fass mal bitte die Kernaussagen zusammen.
    Grundsätzlich unterstütze ich lesefaulheit nicht.
    Aber hier on board allgemein und bei bestimmten userInnen im speziellen mache ich gerne mal ausnahmen:

    Rüberkopiert aus dem betreffenden artikel des münchener merkur:

    "Nach tödlichem Vorfall im Zug: Bahn passt Kontrollen an – das gilt ab sofort

    Stand: 06.03.2026, 04:48 Uhr
    Von: Mine Hacibekiroglu

    Reisende benötigen im Regionalzug künftig ihren Ausweis seltener. Die Bahn lockert Ticketkontrollen ab März 2026 – ein Schritt für mehr Sicherheit."


    Im übrigen ist es für mich eindeutig:

    https://www.augsburger-allgemeine.de...olle-113667258

    https://www.bild.de/leben-wissen/mei...5ca1372db10cc4


    Guck dir gerne im "privacy center" der verlinkten Website an, warum ich das bevorzugen würde.
    Mit einem "privacy center" erkenne ich keinen sachlichen zusammenhang.

  13. #568
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Gibt sogar Jugendrichter, die diese Zweifel selbst mal geäußert haben.
    bitte was genau haben die jugendrichter geäußert und in welchem kontext.

    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Wo habe ich das geschrieben?
    dachte im polizeithread. zumindestens wurde dort der deutschen justiz das absolute vertrauen ausgesprochen. da wundert es mich, wenn dann bei messerdelikten immer an der deutschen justiz gezweifelt wird.
    solltest du nicht zu der gruppe gehören, entschuldige ich mich für das missverständnis.
    die diskrepanz zwischen beiden punkten bleibt aber.

  14. #569
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Die Bahn-Leute, die da gezeigt und kurz interviewt werden, ...
    ...sind körperlich die letzten Lappen. Es wundert mich, dass man solchen Leuten überhaupt "Techniken" zeigt. Und ernsthaft ... wer so wenig Erfahrung mit Gewalt und/oder Aggression hat, dass er nicht erkennt, dass es vielleicht gleich aufs Mowl gibt, dem helfen solche kurzen Kurse auch nicht weiter.

    Ich wurde mal von einer Kontrolleurin beim Schwarzfahren in der Straßenbahn erwischt. Als sie meinte, ich solle an der nächsten Haltestelle zur Personalienaufnahme mit aussteigen, meinte ich nur "Nö!". Da grinst sie mich an und meint "Na gut, dann machen wir das eben hier drin." Fand ich cool.

    Ach so, das war hier in Berlin früher ein Thema, dass Kontrolleure teilweise aggressiv auftreten und auch gewalttätig werden, wenn ein Schwarzfahrer nicht kooperativ ist. Einmal habe ich live gesehen, wie jemand abhauen wollte und von einem hinter ihm her sprintenden Kontrolleur im vollen Lauf runter auf den Betonboden gerissen wurde.
    In einem Bericht vom RBB hieß es dazu - also zum allgemeinen Fehlverhalten der Kontrolleure - dass sie nicht, wie von vielen vermutet, Prämien für erwischte Schwarzfahrer bekommen, sondern dass sie nach einer bestimmten Anzahl "erfolgreicher" Kontrollen Feierabend haben. Da nimmt in dem von mir beobachteten Fall also jemand schwerste Verletzungen für den Schwarzfahrer in Kauf, nur um früher Feierabend machen zu können. Ist für mich auch ziemlich skrupellos.
    (Das ist aber schon etwas her. Wie das heute so läuft, weiß ich nicht.)

    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Lieber nicht in dem Moment auf das Ticket bestehen, weitergehen und aus sicherer Entfernung und ausser Hörweite die Polizei verständigen,
    Würde ich auch ungefähr so sehen. Deeskalation (was eventuell sehr, sehr schwierig sein kann, wenn man erstmal als Opfer auserkoren wurde) und sich ggfs. zurückziehen ... wenn der Kurs körperlich sein soll, vielleicht noch lernen zu fallen, wieder aufzustehen, den Kopf mit den Armen zu schützen, also so passive Dinge. Aber auch das lernt man nicht in solch einem kurzen Kurs, erst recht nicht, wenn man körperlich und mental so aufgestellt ist wie die Damen und Herren in dem Video.

    Wenn ich Videos von solchen Kursen sehe, habe ich sowieso fast jedes Mal den Verdacht, dass es mehr darum geht, irgendwie Geld zu verdienen, als darum, der Kundschaft brauchbare Dinge beizubringen.
    Geändert von Pflöte (Gestern um 19:26 Uhr)

  15. #570
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    Zitat Zitat von Pflöte Beitrag anzeigen
    ...sind körperlich die letzten Lappen.
    Sind halt keine Kampfschwe.ne oder Hulks sondern ganz normale Menschen, die für die Bahn arbeiten, muss man nicht so abfällig beschreiben.


    Ach so, das war hier in Berlin früher ein Thema, dass Kontrolleure teilweise aggressiv auftreten und auch gewalttätig werden, wenn ein Schwarzfahrer nicht kooperativ ist.
    Ja, gabs hier auch im ÖPNV, eine Zeit lang wurde - überspitzt formuliert- das Klientel eingestellt, daass für deeskalierendes Verhalten grade nicht bekannt ist.
    Denen ging einer ab, jetzt noch "legitmiert" Gwewalt anzuwenden. Wie zu erwarten haben da einige den Bogen überspannt. Jetzt gabs wohl viele Schulungen und einige Ansagen, aber das Kontrolleurvolk hat zumindest in Teilen so ein gewisses, auffälliges Mackerauftreten.
    Die Mackertypen für die Bahn zu gewinnen dürfte schwierig sein, schätze die Schulng bei der Bahn etwas anspruchvoller ein, das packen die Mackertypen dann nicht.

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