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Thema: The Two Grandmaster (EWTO), Podcast-Serie, ab 01-2026

  1. #1
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    Standard The Two Grandmaster (EWTO), Podcast-Serie, ab 01-2026

    Hallo zusammen,
    die EWTO geht jetzt auch in die Offensive und bringt eine eigene Podcast-Serie ins Net.
    Fans werden es lieben.
    Haters werden...
    Wie seht ihr das?
    Gr. R.

  2. #2
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    Zitat Zitat von Uruk Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    die EWTO geht jetzt auch in die Offensive und bringt eine eigene Podcast-Serie ins Net.
    Fans werden es lieben.
    Haters werden...
    Wie seht ihr das?
    Gr. R.
    Alles, wo (Great)-Großmeister und so Zeugs drin vorkommt (bzw. sich Leute sogar selbst so bezeichnen), sehe ich ohnehin generell erstmal skeptisch. Das lohnt sich iwie in den seltensten Fällen.

    VG Dorschi

  3. #3
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    Zitat Zitat von Uruk Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    die EWTO geht jetzt auch in die Offensive und bringt eine eigene Podcast-Serie ins Net.
    Fans werden es lieben.
    Haters werden...
    Wie seht ihr das?
    Gr. R.
    uninteressant.
    ganz einfach.

  4. #4
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    Und natürlich werden kritische Kommentare zensiert ... passt zur EWTO

    Zitat Zitat von ThetwoGrandmasters
    manche WingTsun Schulen fokusieren zu sehr auf Formen und ChiSao und lassen Sparring, Schlagkraftraining etc. links liegen
    Sagen die Zwei die ihr Geld damit verdienen Sektionen und Formen zu verkaufen, denn aus nichts mehr bestehen die HG in der EWTO. Sparring kommt im übrigen nirgendwo in den Programmen vor und ich vermute das was für die beiden Sparring ist, hat NULL mit Sparring zu schaffen. Aber wo sind denn die ganzen EWTO Sparringsclips? Oder vielleicht mal von den Beiden ... standen ja schon im Oktagon etc. können sie ja mal posten wo sie ihr WT umgesetzt hatten in einem ordentlichen VK Sparring ... die Grandmasters ...

  5. #5
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    Sagen die Zwei die ihr Geld damit verdienen Sektionen und Formen zu verkaufen, denn aus nichts mehr bestehen die HG in der EWTO. Sparring kommt im übrigen nirgendwo in den Programmen vor und ich vermute das was für die beiden Sparring ist, hat NULL mit Sparring zu schaffen. Aber wo sind denn die ganzen EWTO Sparringsclips? Oder vielleicht mal von den Beiden ... standen ja schon im Oktagon etc. können sie ja mal posten wo sie ihr WT umgesetzt hatten in einem ordentlichen VK Sparring ... die Grandmasters ...
    Es gibt Kampfsportarten, wie auch das Xing Xchun da kannst Du "kein" Sparring machen, so wie man das dem VK (Kick-/Thai-/Boxen/MMA, pp) her kennt.
    Das wusst man seit den späten 1980ern.
    Situations-"Sparring", pp. ja.
    Echtes Sparring nein.
    (Die Erklärung dazu und "warum" und "warum es dennoch nicht geht, auch wenn..." hatten wir hier schon zigfach.)

  6. #6
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    Und natürlich werden kritische Kommentare zensiert ... passt zur EWTO

    Naja, einer steht noch.
    (aus rechtlichen Gründen nur ein Teil)Zitat:
    ...ich finde vieles von euerem theoretischen Content richtig gut und ihr macht auf mich auch einen sehr kompetenten Eindruck. Nichts desto trotz tue ich mir sehr schwer, Wing Tsun als eine effektive Selbstverteidigung anzusehen. Wenn man es rein empirisch betrachtet so findet man tausende von Videos von Auseinandersetzungen auf der Straße wo Techniken beispielsweise aus dem BJJ oder dem Boxen erfolgreich Kämpfe beendet haben. Ich habe ehrlich gesagt bisher noch kein einziges Video gefunden wo man zum Beispiel einen Tan Sao/ Fauststoß oder andere Wing Chun Techniken erfolgreich angewendet in einer Selbstverzeidigungssituation sieht. Vergleicht man das beispielsweise mit einem Rear Naked Choke aus dem BJJ so findet man hunderte von Videos wie diese Technik erfolgreich in der SV angewendet wurde. Auch verstehe ich das Argument nicht, dass man davon ausgeht das jemand der boxt und durch tägliches Sparing ein perfektes Timing und Distanzgefühl entwickelt jemanden nicht so gut den Finger ins Auge stecken kann wie jemand der WT macht. Oder Schläge zum Hals..ein Boxer der in einer Hochstresssituation im Boxkampf seinem Gegner aufs Kinn schlägt ist hundert mal kompetenter jemand 5 Zentimeter tiefer auf den Kehlkopf zu hauen als jemand der sich SV Experte nennt. Ich diene inzwischen 20 Jahren in verschiedenen Behörden und habe Ende der 90 er auch bis zum 7. Schülergrad WT gemacht. Leider muss ich sagen das die Zeit komplett vergeudet war . Ich habe danach im Boxen und im Grappling innerhalb von 6 Monaten zehnmal besser kämpfen gelernt als vorher mit mehreren Jahren WT. Zu der Geschichte mit der 50 kg Frau..Ich bin jetzt seit über 20 Jahren im Kampfsport aktiv und kann sagen das ich nur im Grappling und im MMA und teilweise im Boxen Frauen gesehen habe die realistisch sich gegen Männer durchsetzen konnten. Bitte versteht meinen Post nicht als Hatekommentar und verzeiht Rechtschreibung und Grammatik, ich bin gerade unterwegs und schreibe auf dem Handy. Würde mich freuen eure Sichtweise dazu ...

  7. #7
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    Zitat Zitat von Uruk Beitrag anzeigen
    Und natürlich werden kritische Kommentare zensiert ... passt zur EWTO

    Naja, einer steht noch.
    (aus rechtlichen Gründen nur ein Teil)Zitat:
    ...ich finde vieles von euerem theoretischen Content richtig gut und ihr macht auf mich auch einen sehr kompetenten Eindruck. Nichts desto trotz tue ich mir sehr schwer, Wing Tsun als eine effektive Selbstverteidigung anzusehen. Wenn man es rein empirisch betrachtet so findet man tausende von Videos von Auseinandersetzungen auf der Straße wo Techniken beispielsweise aus dem BJJ oder dem Boxen erfolgreich Kämpfe beendet haben. Ich habe ehrlich gesagt bisher noch kein einziges Video gefunden wo man zum Beispiel einen Tan Sao/ Fauststoß oder andere Wing Chun Techniken erfolgreich angewendet in einer Selbstverzeidigungssituation sieht. Vergleicht man das beispielsweise mit einem Rear Naked Choke aus dem BJJ so findet man hunderte von Videos wie diese Technik erfolgreich in der SV angewendet wurde. Auch verstehe ich das Argument nicht, dass man davon ausgeht das jemand der boxt und durch tägliches Sparing ein perfektes Timing und Distanzgefühl entwickelt jemanden nicht so gut den Finger ins Auge stecken kann wie jemand der WT macht. Oder Schläge zum Hals..ein Boxer der in einer Hochstresssituation im Boxkampf seinem Gegner aufs Kinn schlägt ist hundert mal kompetenter jemand 5 Zentimeter tiefer auf den Kehlkopf zu hauen als jemand der sich SV Experte nennt. Ich diene inzwischen 20 Jahren in verschiedenen Behörden und habe Ende der 90 er auch bis zum 7. Schülergrad WT gemacht. Leider muss ich sagen das die Zeit komplett vergeudet war . Ich habe danach im Boxen und im Grappling innerhalb von 6 Monaten zehnmal besser kämpfen gelernt als vorher mit mehreren Jahren WT. Zu der Geschichte mit der 50 kg Frau..Ich bin jetzt seit über 20 Jahren im Kampfsport aktiv und kann sagen das ich nur im Grappling und im MMA und teilweise im Boxen Frauen gesehen habe die realistisch sich gegen Männer durchsetzen konnten. Bitte versteht meinen Post nicht als Hatekommentar und verzeiht Rechtschreibung und Grammatik, ich bin gerade unterwegs und schreibe auf dem Handy. Würde mich freuen eure Sichtweise dazu ...
    Naja, wobei ich da zumindest diesbezüglich aus meiner eigenen Erfahrung widersprechen muss (und ich bin nun wirklich kein WT/EWTO-Anhänger) - eine kompromisslos 'reingedroschene "Universallösung" in Form von Frontkick + KFS (vorausgesetzt, es ist 'bisschen Dampf/Körper dahinter bzw. entsprechendes Mindset vorhanden) unter Berücksichtigung elementarer Prinzipien (Keil) kann durchaus kampfentscheidend/kampfbeendend sein bzw. habe ich das selbst auch schon "live" gesehen.

    Dafür brauchts allerdings keine 15 Jahre WT-Training mit zig Sektionen in Chisao, "Magic Hands", theoretische Abhandlungen und ähnlichen Spielereien.

    VG Dorschi

  8. #8
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    Naja, wobei ich da zumindest diesbezüglich aus meiner eigenen Erfahrung widersprechen muss (und ich bin nun wirklich kein WT/EWTO-Anhänger) - eine kompromisslos 'reingedroschene "Universallösung" in Form von Frontkick + KFS (vorausgesetzt, es ist 'bisschen Dampf/Körper dahinter bzw. entsprechendes Mindset vorhanden) unter Berücksichtigung elementarer Prinzipien (Keil) kann durchaus kampfentscheidend/kampfbeendend sein bzw. habe ich das selbst auch schon "live" gesehen.

    Klar geht das.
    Auch mit der Magnetic-Zonefield-Theory.
    Habe ich auch zigfach erfolgreich angewandt.
    "Aber":
    Das kannst Du nicht im freien (!) Sparring üben.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Zhijepa Beitrag anzeigen
    ... können sie ja mal posten wo sie ihr WT umgesetzt hatten in einem ordentlichen VK Sparring ... die Grandmasters ...

    Sorry, aber Du hast von Dir hier bisher auch nichts gepostet, wo zu sehen wäre, wie Du Deine kampfart in einem ordentlichen vk sparring umsetzt.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Uruk Beitrag anzeigen
    ...

    Echtes Sparring nein.
    (Die Erklärung dazu und "warum" und "warum es dennoch nicht geht, auch wenn..." hatten wir hier schon zigfach.)

    Genau!

    Weil es nämlich zu gefährlich ist (kompromisslose sv).

  11. #11
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    Zitat Zitat von Dorschbert Beitrag anzeigen
    Naja, wobei ich da zumindest diesbezüglich aus meiner eigenen Erfahrung widersprechen muss (und ich bin nun wirklich kein WT/EWTO-Anhänger) - eine kompromisslos 'reingedroschene "Universallösung" in Form von Frontkick + KFS (vorausgesetzt, es ist 'bisschen Dampf/Körper dahinter bzw. entsprechendes Mindset vorhanden) unter Berücksichtigung elementarer Prinzipien (Keil) kann durchaus kampfentscheidend/kampfbeendend sein bzw. habe ich das selbst auch schon "live" gesehen.

    Dafür brauchts allerdings keine 15 Jahre WT-Training mit zig Sektionen in Chisao, "Magic Hands", theoretische Abhandlungen und ähnlichen Spielereien.
    ...

    Gut, aber wenn jemand eine sache 15 jahre richtig und voll trainiert hat, wird er doch darin besser sein, als hätte er sie zb nur drei jahre in der selben weise trainiert?
    Geändert von Kunoichi Girl (21-03-2026 um 19:56 Uhr)

  12. #12
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    Zitat Zitat von Uruk Beitrag anzeigen
    Habe ich auch zigfach erfolgreich angewandt.
    "Aber":
    Das kannst Du nicht im freien (!) Sparring üben.
    Klar kann man das im freien Sparring üben, wurde ja früher auch fleißig im WT gemacht, wenn mich meine trübe und graue Erinnerung nicht täuscht. Aber man muss sich halt über Folgendes klar sein:
    1) Das ist für alle Beteiligten sehr ungesund.
    2) Das machen die Versicherungen nicht mit. Was schon so ein paar Zähne kosten... Von dem Geld kann man viele schöne Urlaube machen...
    3) Das machen die Schüler nicht mit.
    4) Es bringt keinen Erkenntnisgewinn.
    5) Wann man nicht leicht und schwach ist, sondern groß und stark und das dann aus Gewohnheit im echten Leben anwendet in Nothilfe dann kann das mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sehr teuer werden, weil mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die meisten Richterinnen in den meisten Fällen hier das mildeste Mittel vereinen würden. Strafprozess, Vorstrafen. Zivilprozess, ewige Zahlungsverpflichtungen. Und noch ein paar weitere Nachteile.

    Zur Ursprungsfrage:
    Ich finde es super, wenn Ausbilder Einblick geben in ihre Gedankenwelt und in ihre Wertvorstellungen. Dadurch kann dann jede Interessentin und jeder Interessent sich fragen, ob das zu der eigenen Gedankenwelt und den eigenen Wertvorstellungen passt.

    Mal generell gesagt und ein bisschen food for thought Es lohnt sich vermutlich immer folgende drei Prozentwerte zu durchdenken:
    1) Wie hoch ist der Prozentsatz der Schülerinnen und Schüler, die ein System trainieren und die dort im Training dann Gehirnschäden und andere körperliche Schäden davontragen.
    2) Wie hoch ist der Prozentsatz der Schülerinnen und Schüler, die durch das im jeweiligen System trainierten Techniken in Nothilfe vermeiden können, dass sie selbst oder andere Gehirnschäden oder andere körperliche Schäden erleiden.
    3) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die als Schwerpunkt unterrichteten Techniken a) in der Nothilfe Erfolg bringen, b) im Zivilprozess Erfolg bringen und c) im Strafprozess Erfolg bringen.

    Baumgarten

  13. #13
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    Die Grandmaster haben geantwortet.
    Siehe:
    (Zitierung auszugsweise)


    Danke für Deinen ausführlichen und respektvollen Kommentar! Genau solche Diskussionen braucht die Szene.

    Zu Deinen Punkten:
    1) Fehlende Videos:
    Modernes WingTsun besteht nicht aus einzelnen erkennbaren Techniken wie einem „Tan Sao“, sondern aus trainierten Reflexen und Reaktionen. Du wirst in keinem Straßenvideo eine „WT-Technik“ identifizieren können – weil es keine Show-Techniken sind. Außerdem: Erfolgreiche Selbstverteidigung = es kommt NICHT zum Kampf. Niemand filmt eine Situation, die nicht eskaliert ist.

    2) Deine Erfahrung Ende der 90er:
    Das war ein anderes WingTsun. Seitdem hat sich enorm viel verändert – Schlagkrafttraining, Sparring, Drucktraining und Crossover sind heute Standard in guten Schulen. Dein Punkt mit den Formen und fehlendem Sparring ist berechtigt – leider gibt es immer noch Schulen, die zu traditionell unterrichten. Die Wahl der richtigen Schule ist entscheidend.

    3) Boxer vs. WT-Experte:
    Selbstverteidigung ist nicht „besser zuschlagen“. Es geht um Gefahrenerkennung, Vermeidung, Deeskalation – und NUR im Notfall um physische Verteidigung. Ein Boxer hat Schlagkraft, aber kein Training für Messer, Gruppen oder das Früherkennen von Gefahren.

    4) Faktencheck:
    Das KSK der Bundeswehr hat jahrelang WingTsun als Basis seines Nahkampfsystems genutzt. Polizei-Spezialeinheiten trainieren es teilweise bis heute. Tausende unserer Schüler berichten, dass sie Bedrohungen erfolgreich deeskaliert haben. Übrigens: Genau diese Punkte haben wir in der aktuellen Folge „Selbstverteidigung vs. Kampfsport“ ausführlich beleuchtet – hör gerne nochmal rein!

    Wenn Du Dir mal modernes WingTsun live ansehen willst, können wir Dir gerne eine gute Schule vor Ort empfehlen – schreib uns einfach eine PM.
    Wir laden Dich auch gerne auf einen unserer Lehrgänge ein, damit Du Dir selbst ein Bild machen kannst

  14. #14
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    Klar kann man das im freien Sparring üben, wurde ja früher auch fleißig im WT gemacht, wenn mich meine trübe und graue Erinnerung nicht täuscht. Aber man muss sich halt über Folgendes klar sein:

    Wir haben das mit guten Leuten gemacht, Schloß, SEn, LGs, pp.
    Es ging "nie".

    (Das wurd auch schon Ende der 80er versucht, Sparring mit E.B. und T.M. und, und... Ergebnis: Die haben wieder geboxt, pp. Und Schluss mit WT und Schutz. WT haben sie dennoch wweiter gemacht.Da gibt es auch Videos davon, mit "das Schlimmste" K... mit Boxhandschuhen gegen hohe TGs... Besser das kommt nie ins Net.)

    Nochmal, wir reden von einem freien Sparring, nicht Situationssparring.

    Freies Sparring:
    Schutz wird angelegt, jeder macht was er will.
    a.)
    WT (und andere Xing Xsun Stile) geht mit Schutz kaum
    b.)
    WT gegen WT sieht schlimm aus und führt zu nichts.
    (Im Gegensatz zu Escrima, Boxen, pp. das geht super)
    c.)
    WT gegen ... (gerade wenn der sich bewegt, nicht statisch arbeitet, sonern vor und zurück geht, winkelt, pp.) sieht noch schlimmer aus

    Ergebnis:
    Es hat keiner mehr gemacht, die Gründe siehe oben.
    End of Story.

  15. #15
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    Zitat Zitat von Zhijepa Beitrag anzeigen


    Und natürlich werden kritische Kommentare zensiert ... passt zur EWTO



    Sagen die Zwei die ihr Geld damit verdienen Sektionen und Formen zu verkaufen, denn aus nichts mehr bestehen die HG in der EWTO. Sparring kommt im übrigen nirgendwo in den Programmen vor und ich vermute das was für die beiden Sparring ist, hat NULL mit Sparring zu schaffen. Aber wo sind denn die ganzen EWTO Sparringsclips? Oder vielleicht mal von den Beiden ... standen ja schon im Oktagon etc. können sie ja mal posten wo sie ihr WT umgesetzt hatten in einem ordentlichen VK Sparring ... die Grandmasters ...
    Im WTplus ist Sparring obligatorisch.

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