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Thema: Schlagmechanik - Newman Escrima

  1. #1
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    Standard Schlagmechanik - Newman Escrima

    Hallo zusammen,

    gibt es hier jemanden, der mir die aktuelle Schlagmechanik im Newman Escrima genauer erklären kann?

    Soweit ich das beobachtet habe, zeichnet sich die Bewegung durch folgende Merkmale aus: Die Waffenschulter ist extrem weit vorne eingedreht und der Oberkörper kippt beim Schlagen leicht nach vorne. Der Schlag selbst wird hakend ausgeführt. Im Moment des Treffers erfolgt ein Zug, der durch ein lineares Verschieben der Hüfte nach hinten entsteht, es gibt also keine klassische Hüftrotation. Man zieht sich zurück, um die eigene Angriffsfläche (Profilstellung) minimal zu halten. Man gibt durch das Zurückziehen des Torsos zwar Raum auf, lässt die Füße aber stehen, was taktisch für Konter (Voiding/Meiden) extrem nützlich sein kann.

    Für mich wirkt das wie ein lupenreines Konzept aus dem Schwertkampf, bei dem man die Klinge durch den Körperzug schneiden lässt.

    Daraus ergeben sich für mich jedoch ein paar zentrale Fragen:

    1. Die Übertragung auf stumpfe Waffen (Stock):
    Ein Stock schneidet nicht, er benötigt Perkussion (Aufprallenergie) durch Masse und Beschleunigung. Nimmt der Zug der Hüfte nach hinten dem Stockschlag nicht die gesamte kinetische Durchschlagskraft? Wie generiert man mit dieser Mechanik echte Stoppwirkung bei einer stumpfen Waffe?

    2. Statik und Kampf gegen mehrere Gegner (1 vs. X):
    Diese extreme Profilstellung wirkt auf mich stark auf ein 1-gegen-1-Duell zugeschnitten. Wie verhält sich diese Statik bei Angriffen oder Krafteinwirkungen von der Seite? Ist man dadurch nicht extrem instabil, wenn man plötzlich gegen mehrere Gegner agieren und sich schnell in verschiedene Richtungen ausrichten muss?

    3. Übertragbarkeit auf den waffenlosen Kampf:
    Mir ist bewusst, dass der waffenlose Aspekt im Newman Escrima vielleicht nicht die Hauptrolle spielt. Aber wenn das System auf einer einheitlichen Mechanik basieren soll? Physikalisch sehe ich bei einem reinen Hüftzug nach hinten überhaupt keinen Nutzen und viele Nachteile. Wie wird das im System gelöst?

  2. #2
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    Axel Wageners Sicht könnte für Dich in diesem Zusammenhang interessant sein:
    https://youtu.be/NS8yRNiN0aY

    Baumgarten

  3. #3
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    Ich kann dir zu diesem System keine Angaben machen. Das was du beschreibst, das hackende genau so wie das chambern danach, klingt für mich eher nach Macheten Prinzip anstatt des "schneidens". Der Kraftaufwand, hat mehr mit einer Axt zu tun als mit einem Katana z.B.. zumindest so wie du es beschreibst.

    Und ja der Körper wird eingesetzt, um Kraft zu generieren oder um wieder aufzuladen.

    Instabil wird man dadurch nicht. Jedenfalls in dem Silat systemen, die ich lernte. Die Fußarbeit ist auch dafür ausgerichtet. Wies bei Newman aussieht, kann ich nicht sagen.

  4. #4
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    Minute 1:11: Erklärungen von Heiko Lempio: https://youtu.be/gJS6sf5Dj0s

    Ich halte es für wahrscheinlich, dass die Newman Escrimadore überwiegend die Ansichten von Heiko Lempio und Axel Wagener bestätigen würden.

    Baumgarten

  5. #5
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    Zitat Zitat von Zhijepa Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    gibt es hier jemanden, der mir die aktuelle Schlagmechanik im Newman Escrima genauer erklären kann?

    Soweit ich das beobachtet habe, zeichnet sich die Bewegung durch folgende Merkmale aus: Die Waffenschulter ist extrem weit vorne eingedreht und der Oberkörper kippt beim Schlagen leicht nach vorne. Der Schlag selbst wird hakend ausgeführt. Im Moment des Treffers erfolgt ein Zug, der durch ein lineares Verschieben der Hüfte nach hinten entsteht, es gibt also keine klassische Hüftrotation. Man zieht sich zurück, um die eigene Angriffsfläche (Profilstellung) minimal zu halten. Man gibt durch das Zurückziehen des Torsos zwar Raum auf, lässt die Füße aber stehen, was taktisch für Konter (Voiding/Meiden) extrem nützlich sein kann.

    Für mich wirkt das wie ein lupenreines Konzept aus dem Schwertkampf, bei dem man die Klinge durch den Körperzug schneiden lässt.

    Daraus ergeben sich für mich jedoch ein paar zentrale Fragen:

    1. Die Übertragung auf stumpfe Waffen (Stock):
    Ein Stock schneidet nicht, er benötigt Perkussion (Aufprallenergie) durch Masse und Beschleunigung. Nimmt der Zug der Hüfte nach hinten dem Stockschlag nicht die gesamte kinetische Durchschlagskraft? Wie generiert man mit dieser Mechanik echte Stoppwirkung bei einer stumpfen Waffe?

    2. Statik und Kampf gegen mehrere Gegner (1 vs. X):
    Diese extreme Profilstellung wirkt auf mich stark auf ein 1-gegen-1-Duell zugeschnitten. Wie verhält sich diese Statik bei Angriffen oder Krafteinwirkungen von der Seite? Ist man dadurch nicht extrem instabil, wenn man plötzlich gegen mehrere Gegner agieren und sich schnell in verschiedene Richtungen ausrichten muss?

    3. Übertragbarkeit auf den waffenlosen Kampf:
    Mir ist bewusst, dass der waffenlose Aspekt im Newman Escrima vielleicht nicht die Hauptrolle spielt. Aber wenn das System auf einer einheitlichen Mechanik basieren soll? Physikalisch sehe ich bei einem reinen Hüftzug nach hinten überhaupt keinen Nutzen und viele Nachteile. Wie wird das im System gelöst?
    Zu 1: Wie gesagt, wenn es eher von der Machete kommt und das Hackende hat, dann passt es sehr gut sogar auf den Stock meiner Meinung nach. Aber mein ehemaliger Trainingspartner und ich haben eher dickere rattan hölzer genommen anstatt die "normalen" FMA Stöcke. Da die Gewichtung dann der Machete näher kommt. Also im oberen drittel schwerer. Zu der Kinetik kann ich dir nicht viel sagen und besonders weil ich das System von Newman nicht kenne. Wir haben auf jedenfall kein Problem mit schlagkraft generierung durch das automatische aufladen ( chambern )

    Zu 2: wie bereits gesagt, keine Ahnung wies da bei Newman aussieht. Bei uns im Silat hat man auf jedenfall Übungen für die Schrittarbeit und die Schnittarbeit gegen mehrere Gegner. Ebenfalls Übungen für den Peripheren Blick.

    Zu 3: Nur für Silat, da keine Ahnung von Newman: Gar kein Problem. Hammerfist zum Beispiel und die Arbeit mit beiden Armen. Wie man es aus nem six count z.B. kennen könnte. Ellbogen auch gerne mit eingebaut. Gleichzeit ist das Chambern auch wieder eine Einnahme der Abwehr. Ähnlich zu verstehen, wie wenn ein Boxer nen Jab schlägt und sofort zurück in der Deckung ist. Aber bereit weiter zu feuern. Wobei wir dann ja gerne auf den overkill gehen um das System zu überlasten. Um dann einen Zeitpunkt zu bekommen, wo ein Takedown oder Bruch möglich wird.

    Sorry fürs einmischen in die Newman Thematik. Irgendwie hats mich einfach gekitzelt, als ich was von hacken gelesen habe. Muss auch mal wieder trainieren

  6. #6
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    Auch der Kanal von Kai Kühn würde wahrscheinlich aus Sicht von Newman Escrimadoren zur Beantwortung der Ausgangsfragen beitragen: https://youtube.com/shorts/9WelKCGDR...karFlLQCNH5pvm

    Baumgarten

  7. #7
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    Zitat Zitat von Kimbo_Nice Beitrag anzeigen
    Zu 1: Wie gesagt, wenn es eher von der Machete kommt und das Hackende hat, dann passt es sehr gut sogar auf den Stock meiner Meinung nach. Aber mein ehemaliger Trainingspartner und ich haben eher dickere rattan hölzer genommen anstatt die "normalen" FMA Stöcke. Da die Gewichtung dann der Machete näher kommt. Also im oberen drittel schwerer. Zu der Kinetik kann ich dir nicht viel sagen und besonders weil ich das System von Newman nicht kenne. Wir haben auf jedenfall kein Problem mit schlagkraft generierung durch das automatische aufladen ( chambern )

    Zu 2: wie bereits gesagt, keine Ahnung wies da bei Newman aussieht. Bei uns im Silat hat man auf jedenfall Übungen für die Schrittarbeit und die Schnittarbeit gegen mehrere Gegner. Ebenfalls Übungen für den Peripheren Blick.

    Zu 3: Nur für Silat, da keine Ahnung von Newman: Gar kein Problem. Hammerfist zum Beispiel und die Arbeit mit beiden Armen. Wie man es aus nem six count z.B. kennen könnte. Ellbogen auch gerne mit eingebaut. Gleichzeit ist das Chambern auch wieder eine Einnahme der Abwehr. Ähnlich zu verstehen, wie wenn ein Boxer nen Jab schlägt und sofort zurück in der Deckung ist. Aber bereit weiter zu feuern. Wobei wir dann ja gerne auf den overkill gehen um das System zu überlasten. Um dann einen Zeitpunkt zu bekommen, wo ein Takedown oder Bruch möglich wird.

    Sorry fürs einmischen in die Newman Thematik. Irgendwie hats mich einfach gekitzelt, als ich was von hacken gelesen habe. Muss auch mal wieder trainieren
    dem schließe ich mich an (auch aus Silat sicht, ebenfalls aus FMA sicht, Newman war nie mein fall. hab ich nie trainiert.)
    zu den hammerfists: die schlagen ja auch meist in "elypsen", wie bei der palmstickanwendung und der inverted pikal messerhaltung (impact und rake/cut-out in einem move)

    zudem bringt die ziehende rückzugsbewegung beim stock einen besseren fluss in der verkettung von schlägen bzw. passt zu looping hits/elypsen. der zug kommt ja erst nach dem impact. es wird halt nicht energieverschwendend "reingehackt" und dann wieder aufgeladen, sondern reingehackt und energiesparend und im fluss bleibend NACH der wirkung des vollen impacts "gezogen". es ist ein "durchgezogener" schlag im sinne des wortes. was Zhijepa zu der sonstigen körpermechanik schreibt, so sehe ich da auch eher die klinge und nicht den stock oder etwas, das ins waffenlose gut übertragbar wäre. das ist aber auch immer so ne sache mit "beschreibungen". verlinke mal einen clip, in dem du ein gutes, deutlich sichtbares beispiel für die vorgehensweise von Newman gefunden hast. irgendwie hörte es sich für mich so an, als wären es schläge/cuts, die mehr mit gravitation, als mit rotation arbeiten (fallenlassen bzw. nach vorne unten laufender vektor, in den die körpermasse hineingelegt wird. bei sowas stelle ich mir einen vertikalen schlag/schnitt vor... )

  8. #8
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    dem schließe ich mich an (auch aus Silat sicht, ebenfalls aus FMA sicht, Newman war nie mein fall. hab ich nie trainiert.)
    zu den hammerfists: die schlagen ja auch meist in "elypsen", wie bei der palmstickanwendung und der inverted pikal messerhaltung (impact und rake/cut-out in einem move)

    zudem bringt die ziehende rückzugsbewegung beim stock einen besseren fluss in der verkettung von schlägen bzw. passt zu looping hits/elypsen. der zug kommt ja erst nach dem impact. es wird halt nicht energieverschwendend "reingehackt" und dann wieder aufgeladen, sondern reingehackt und energiesparend und im fluss bleibend NACH der wirkung des vollen impacts "gezogen". es ist ein "durchgezogener" schlag im sinne des wortes. was Zhijepa zu der sonstigen körpermechanik schreibt, so sehe ich da auch eher die klinge und nicht den stock oder etwas, das ins waffenlose gut übertragbar wäre. das ist aber auch immer so ne sache mit "beschreibungen". verlinke mal einen clip, in dem du ein gutes, deutlich sichtbares beispiel für die vorgehensweise von Newman gefunden hast. irgendwie hörte es sich für mich so an, als wären es schläge/cuts, die mehr mit gravitation, als mit rotation arbeiten (fallenlassen bzw. nach vorne unten laufender vektor, in den die körpermasse hineingelegt wird. bei sowas stelle ich mir einen vertikalen schlag/schnitt vor... )
    Das ist eine tolle Ergänzung danke dafür. Gerade das ellipsische ist super wichtig. Es ist tatsächlich meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Punkt in der Technick. Zu mindest bei mir. Die ellipsförmigen ( ist das ein Wort welches man wirklich benutzt? XD ) Bewegungen sind entscheidend für die Kraft und Flow Generierung.

    Im Gegensatz zu linearen Bewegungen die abgestoppt werden am Ende, leitet die Ellipse die Energie um. Den Schwung nimmt man direkt für den folgenden Schlag. Es dient Gleichzeitig auch als Schutz. Es ist also Schutz und Angriff zusammen. Besonders wenn man mit zwei Waffen arbeitet. Ebenfalls kann man wenn man auf Widerstand trifft, den Kontaktpunnkt als drehachse benutzen, die Energie geht also nicht verloren. Im gegesantz zu linearen Bewegung.

    Und wenn wir hier nun sind, fällt mir auf, dass wir dann auch bei der kinetischen Energie angekommen sind. Vereinfach kann man also sagen, dass Die Ellipse statische Kraft in kinetische Energie Umwandelt. Dann konnte ich doch was dazu beitragen. Edit: natürlich mit der Hilfe von south east asia Lexikon Amasbaal. Ich schick dir später mal ne PM wenn ich Zeit hab. Damit du schonmal bescheid weißt. Ist keine Drohung btw

    Edit 2: dein Postfach ist voll... kann dir nix schicken
    Geändert von Kimbo_Nice (Heute um 19:15 Uhr)

  9. #9
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    gibt es hier jemanden, der mir die aktuelle Schlagmechanik im Newman Escrima genauer erklären kann?

    Ja, natürlich.
    BN hatte immer gearbeitet als RL, gerade nach dem Ende der 1990er Jahre, den mitel. Waffen, die da nochmal einen großen Einfluss hatten.
    Aber das hier schriftlich dazustellen: Quasi unmöglich.
    Das ist was für ein mehrstündiges Seminar, mit Selbsterfahrung und Videoanalyse.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Uruk Beitrag anzeigen

    gibt es hier jemanden, der mir die aktuelle Schlagmechanik im Newman Escrima genauer erklären kann?

    Ja, natürlich.
    BN hatte immer gearbeitet als RL, gerade nach dem Ende der 1990er Jahre, den mitel. Waffen, die da nochmal einen großen Einfluss hatten.
    Aber das hier schriftlich dazustellen: Quasi unmöglich.
    Das ist was für ein mehrstündiges Seminar, mit Selbsterfahrung und Videoanalyse.
    Du kannst doch nen Discord call aufmachen. Ich würde mir auf jedenfall angucken. Dann können wir auch viel direkter drauf eingehen

    Vlt auch Twitch, dann kannste damit noch Geld machen.

    Spaß beiseite. Kannste das nicht irgendwie versuchen zu vereinfachen?

  11. #11
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    Spaß beiseite. Kannste das nicht irgendwie versuchen zu vereinfachen?
    Du, um es wirklich erschöpfend zu machen....
    ...ein klares "Nein". Es geht einfach nicht.
    Wir haben beide seit den 80er Jahren begleitet und können da einiges zu sagen, aber man muss es sehen und fühlen, ich habe da auch keine Lust "es halbherzig zu versuchen" (dauert Stunden, die will ich mir nicht nehmen und dann gibt es nur "Diskussionen".) Man müsste da auch mit alten Videos aus den 90ern arbeiten, wo beide es zu ihrer Prime zeigen (keine Shows, sondern Aufnahmen von Kleingruppen - meist im Saarland - da sah man das im Escrima nicht so streng und nahm schonmal komplette Ausbilder LGs auf VHS-C/Video 8 auf.
    Auch zu Hochzeiten in der EWTO war das ein Thema bei den Ausbildern, gerade Ende der 90er, als die Schwerter und Co. (Mittelalter) aufkamen. Da gab es starke Veränderungen.

  12. #12
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    Zitat Zitat von Uruk Beitrag anzeigen
    Spaß beiseite. Kannste das nicht irgendwie versuchen zu vereinfachen?
    Du, um es wirklich erschöpfend zu machen....
    ...ein klares "Nein". Es geht einfach nicht.
    Wir haben beide seit den 80er Jahren begleitet und können da einiges zu sagen, aber man muss es sehen und fühlen, ich habe da auch keine Lust "es halbherzig zu versuchen" (dauert Stunden, die will ich mir nicht nehmen und dann gibt es nur "Diskussionen".) Man müsste da auch mit alten Videos aus den 90ern arbeiten, wo beide es zu ihrer Prime zeigen (keine Shows, sondern Aufnahmen von Kleingruppen - meist im Saarland - da sah man das im Escrima nicht so streng und nahm schonmal komplette Ausbilder LGs auf VHS-C/Video 8 auf.
    Auch zu Hochzeiten in der EWTO war das ein Thema bei den Ausbildern, gerade Ende der 90er, als die Schwerter und Co. (Mittelalter) aufkamen. Da gab es starke Veränderungen.
    Ach alles gut. Ist zwar etwas schade, aber ich verstehe und respektiere das.

  13. #13
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    Zitat Zitat von Kimbo_Nice Beitrag anzeigen
    Edit 2: dein Postfach ist voll... kann dir nix schicken
    huch. schon wieder? zeigt mir an, es wäre noch was platz. Ich lösch mal ein paar alte nachrichten...

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