Das hat hier keiner geschrieben, aber zumindest kommt es mir so vor als ob diese Stimmung allgemein herrscht
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Man kann sicher darüber diskutieren, ob wir hier das optimale Vorgehen und Maßnahmen-Paket hatten. Das hatten wir sicherlich nicht. dDs Kontaktbeschränkungen und Impfungen etwas leisten können, ist aus meiner Sicht zumindest unstrittig. In welcher Form, darüber kann man diskutieren. Was soll den sonst der "Heilsbringer" sein? Mir fehlt da ein wenig die Alternative bei den Maßnahmenkritikern.
Nochmal einfach unvoreingenommen darüber nachdenken, nicht gleich los schreiben. Dann kommt man drauf. Es braucht keinen "direkten Vergleich". Einfach überlegen, was passiert ist, bevor die Maßnahmen gegriffen haben und diese Entwicklung weiter gedanklich verfolgen. Der Rest deiner Ausführungen ergibt dann keinen Sinn.
Ich frage mich sowieso, was Du in dieser Diskussion suchst. Du suchst keine Fakten, du suchst keine Antworten, du willst einfach nur schimpfen.
Und weil dir ganz offensichtlich eine beträchtliche Menge Fachwissen fehlt, bist Du oft lediglich auf der Polemik-Schiene unterwegs. Du bezweifelst einfach alles, wirfst vieles durcheinander und einen Teil erfindest du schlicht.
Im Grunde ist das die Basis der Querdenker - einfach die Realität zu leugnen.
No offense - aber das sabotiert eben die Diskussion. :sport146:
Was ich auch nicht kapiere - gegen die üblichen Kinderimpfungen ist Venom ja nicht, da sogar selbst geimpft. Für diese ganzen Impfungen gibt es seitens WHO schon lange empfohlene Impfquoten, die erreicht werden sollten, um diese Krankheiten in der Bevölkerung zu eliminieren (je nach Krankheit zwischen >80 bis >95%). Bei Corona ist man aber dann nicht mit Mindestquoten einverstanden. Passt nicht zusammen.
Das alleine an den Lebensumständen fest zu machen ist leider falsch.....die privaten Krankenhäuser, die sich nur Leute mit einem gewissen Einkommen leisten können, waren Teil-weise voller, als die der staatlichen Grundversorgung......
Was dem Land den Rest gegeben hat, waren a) der angestrebte Kurs der Regierung mit seinen zahlreichen Skandalen um die Beschaffung der Impfung etc und das abtun der Situation, als ist ja gar nicht so schlimm und b) die vorhandene Grundignoranz der Bevölkerung begünstigt durch den "way of life"
Im übrigen hat Brasilien, im Gegensatz zu D-land kaum noch Beschränkungen.....GRegeln?:biglaugh:
Knapp 40% der Gesamtbevölkerung ist komplett geimpft- könnt ihr euch ja Umrechnen was das in D-land wäre...
Bitte lies die Beiträge richtig :)
FireFlea hat geschrieben, dass bestimmte Impfquoten erforderlich sind, um die Krankheiten zu eliminieren. Es reicht nicht, 10 Prozent der Kinder gegen Masern oder Pocken zu impfen. Dazu braucht man entsprechend höhere Quoten. Das Prinzip Impfquote ist also uralt und bewährt. Warum soll es also bei Corona nicht mehr gelten?
Scheinbar ist hier im forum nur die pro corona massnahmen meinung erwünscht. Sehr konstruktiv. Dann diskutiert mal weiter, ich bin da jetzt raus...
So ein weiterer Blödsinn. Hier schreiben genug ihre Contra-Meinung. Ja, genau, jetzt das Opfer. Nein, man kann durchaus auch Contra sein, nur halt eben argumentativ, so wie es ja auch viele andere hier machen. Es muss halt nur in eine Diskussion passen. Den Rest solltest du in dein Tagebuch schreiben.
Warum schreibt er das dann nicht ;)
Man muss auch beim Zitieren aufpassen. Venom hat einen Beitrag von FireFlea zitiert, der mehrere Aussagen enthält:
- dass er nichts gegen Impfungen gegen Kinderkrankheiten hat
- dass die WHO für diese Impfungen ebenfalls Quoten vorsieht
- dass er aber bei Corona gegen Quoten ist
Er hat den kompletten Beitrag zitiert, aber im Grunde nur auf den ersten Punkt reagiert. Da wollte FireFlea aber gar nicht hin.
Er hat also gar nichts gegen Biontech, AZ, Johnson&Johnson? Interessant. Dann ist er vielleicht auch inzwischen selbst geimpft und schreibt den ganzen Unsinn nur, um noch ein paar Leichtgläubige aus den unteren Schichten ins Krankenhaus zu kriegen?
Das wäre ja der Ansatz, den gerade die GOP und das russische Fernsehen verfolgen.
Stimmt leider. Man darf nicht vergessen, Die Corona-Pandemie ist ja nicht die schlimmste vorstellbare Pandemie. Der nächste Ausbruch eines Virus kommt sicherlich und wird durch den Reiseverkehr/Handel sofort weltweit verbreitet.
Und was mich auch überrascht, China hat die Maßnahmen durchgeführt, obwohl sie ja vom Export leben. Und sind damit durchgekommen und exportieren jetzt wieder frisch und fröhlich mehr als vor Corona.
Und man sollte gewisse Dinge auch trennen, Staatswesen von Gesundheitsfürsorge. New York ist auch komplett in einen harten Lockdown runtergefahren, wenn auch zu spät, ging also auch in einem westlichen Staat. Irland hatte zwei Lockdowns, einer mit einer 6-Wöchigen Ausgangssperre. Man kann vernünftigen Iren also auch den Pub verbieten, ohne eine kommunistische Diktatur einzuführen.
Die Argumentation, die hier immer wieder aufkommt, die erfolgreichen Pandemiemaßnahmen Chinas so darzustellen, die seien nur in einem totalitären Staat durchführbar, ist falsch und nervtötend. Vielleicht hat die Kommunistische Partei Chinas einfach die besseren Wissenschaftler und die vernünftigere Bevölkerung?:)
Dann würde ich da iatrogene Effekte, sprich schädliche Überbehandlung, vermuten.
da "mehr ist mehr" ja ein sehr beliebtes Prinizip der modernen Medizin ist.
und die leben offenbar alle noch... wenn es gruselige Hiobsbotschaften zu berichten gäbe, wären die bestimmt hier in allen Medien!Zitat:
Knapp 40% der Gesamtbevölkerung ist komplett geimpft- könnt ihr euch ja Umrechnen was das in D-land wäre...
Da ein 49-jähriger Mann im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein keinen Mund-Nasen-Schutz in einer Tankstelle tragen wollte, soll er den Kassierer mit einem gezielten Schuss in den Kopf getötet haben.
Zitat:
Der mutmaßliche Täter sagte aus, dass er die Corona-Maßnahmen ablehne.
Zitat:
Das Opfer, ein 20-jähriger Mann, schien ihm dabei "verantwortlich für die Gesamtsituation, da es die Regeln durchgesetzt habe".
Ein ehemaliger Bundespolizist spricht von einem Staatsstreich, fanatische Impfgegner wähnen sich im "3. Weltkrieg"
Zitat:
Fanatische Impfgegner und Corona-Leugner radikalisieren sich offenkundig weiter und setzen zunehmend auf militante Rhetorik.
Auf Basis welcher Fakten kommst Du zu diesen Vermutungen?
Ja genau, die Geimpften leben noch, darum geht es ja bei der Impfung. Und ansonsten - schlechte Nachrichten aus Brasilien bzgl. Corona, ja, die waren hier ja noch nie in der Medien. Not. :rolleyes:Zitat:
und die leben offenbar alle noch... wenn es gruselige Hiobsbotschaften zu berichten gäbe, wären die bestimmt hier in allen Medien!
Niemand läßt sich so leicht instrumentalisieren und als Waffe gegen das eigene Land mißbrauchen wie eine Horde fanatischer Aluhüte. Das hat schon mit den "Separatisten" im Donbas wunderbar funktioniert und wird jetzt auf breiter Front gegen den gesamten Westen eingesetzt. Wir werden noch viel mehr dieser Anschläge und Morde sehen. Gegen Politiker, aber auch gegen Ärzte, Wissenschaftler, Krankenhäuser, Hochschulen und stinknormale Servicekräfte. Wer die Telegramchannel der Irren verfolgt, sieht ja, wie sich die Gewaltphantasien immer weiter aufschaukeln, und wie da aus Rußland immer neue Lügen mit immer neuen Feindbildern geliefert werden.
Polypharmazie (eine Variante von schädlichem "mehr ist mehr"):
https://www.aerzteblatt.de/archiv/12...-sind-oft-mehr
https://www.arzneimitteltherapie.de/...mehr-sein.html
... plus jeder beliebige Arztbesuch, wo es nie ein Problem ist, noch ein Rezept mehr zu bekommen, oder eine OP, oder sonstige Therapie, aber nie passiert, dass der Arzt sagt "lassen Sie mal gut sein für den Moment und warten Sie ab, bevor wir was machen"...
Da war mal was mit Manaus, und wie schlimm es dort sei.Zitat:
Ja genau, die Geimpften leben noch, darum geht es ja bei der Impfung. Und ansonsten - schlechte Nachrichten aus Brasilien bzgl. Corona, ja, die waren hier ja noch nie in der Medien. Not. :rolleyes:
Einem Ort, wo zB die Versorgung mit Intensivplätzen deutlich geringer ist als in Europa, und wo mal der Sauerstoff offenbar knapp wurde. also nur bedingt übertragbar.
seither... fiel mir da nichts mehr auf in den grossen Schlagzeilen zu Brasilien. Ausser dass die offenbar einen doofen Präsidenten haben, gemäss Qualitätspresse.
Und wo steht da, dass es in Brasilien so war? Das weniger mehr sein kann, ist ja jetzt keine neue Erkenntnis.
Und merke den Fehler - Du schreibst "Ärzte sagen nie, dass..." verlinkst dann aber einen Artikel aus dem Ärzteblatt in dem steht, dass weniger mehr sein kann. :megalach:
Dann musst Du mal mehr Qualitätsmedien lesen, sogar in der Bild gab es Artikel von der "Corona Hölle" Brasilien...Zitat:
Da war mal was mit Manaus, und wie schlimm es dort sei.
Einem Ort, wo zB die Versorgung mit Intensivplätzen deutlich geringer ist als in Europa, und wo mal der Sauerstoff offenbar knapp wurde. also nur bedingt übertragbar.
seither... fiel mir da nichts mehr auf in den grossen Schlagzeilen zu Brasilien. Ausser dass die offenbar einen doofen Präsidenten haben, gemäss Qualitätspresse.
in der heutigen Medizin ist "weniger ist mehr" ein ziemlich vergessenes Prinzip.
die moderne Medizin und ihre Mentalität ist global überall dieselbe - warum sollte es in Brasilien anders sein?
... einen Artikel, wo massive, ständige, chronische Überbehandlung angeprangert wird... dass es hie und da einen seltenen Vogel gibt, der das versteht, ändert nicht die generelle Tendenz. eine massive generelle Tendenz.Zitat:
Und merke den Fehler - Du schreibst "Ärzte sagen nie, dass..." verlinkst dann aber einen Artikel aus dem Ärzteblatt in dem steht, dass weniger mehr sein kann.
was ja auch in der Coronadiskussion ein roter Faden ist, einfach "nichts machen und warten, bis sich alle angesteckt hatten, plus Gefährdete speziell schützen" als Strategie wird ja kaum in Betracht gezogen. Dafür wird "gemacht" ohne Ende. Massnahme, Masken, Tests, Impfen, Zertifkate....
...
Ah ja - lies doch mal Deinen eigenen Artikel. Da steht gleich "Ärzte suchen nach Wegen zur Prävention von zu viel Medizin" und Du schreibst was von einem "vergessen Prinzip" und einem "selten Vogel".
Die Herleitung ist auch spannend, dass die Krankenhäuser in Brasilien quasi wegen "Überbehandlung" vollaufen. Aber wenn das so ein übergreifendes Thema sein soll, dann müsstesn sie ja auch bei uns und überall anders deswegen voll sein, weil wir zuviel behandeln. Ernsthaft jetzt und Du erzählst hier, dass Dir wissenschaftliche Fakten fehlen? :rolleyes:
Wenn es sich tatsächlich um die Privaten handelt, wo die Wohlhabenden sind, aber nicht die öffentlichen Krankenhäuser für die Armen, liegt dieser Schluss nahe, ja.
Am Anfang in Italien, wo alle Leute an Beatmungsgeräte gehängt wurden, war das auch der Fall, ja.Zitat:
Aber wenn das so ein übergreifendes Thema sein soll, dann müsstesn sie ja auch bei uns und überall anders deswegen voll sein, weil wir zuviel behandeln.
Und die aktuelle Impfkampagne, wo Leute, die statistisch nun rein gar nichts zu befürchten haben, trotzdem alle geimpft werden sollen, dito.
dieses Phänomen lässt sich nun wirklich ohne Mühe in allen Bereichen der Medizin beobachten, und Ausnahmen sind eben - Ausnahmen.
Dass es generell Übertherapie im medizinischen Bereich gibt, steht auch nicht in Frage. In Frage stehen Deine Schlussfolgerungen in Bezug auf Brasilien.
Aus dem Frühjahr:
Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/panor...gpass-100.htmlZitat:
Lange hatten Gesundheitsexperten gewarnt, jetzt fehlen brasilianischen Kliniken wichtige Medikamente. Patienten werden bei Bewusstsein intubiert, Ärzte bitten verzweifelt um Hilfe.
...
Im städtischen Albert-Schweitzer-Krankenhaus in Rio de Janeiro hatten die Beschäftigten zuvor über Tage hinweg Sedativa verdünnt, damit die Vorräte länger reichen, wie ein Arzt der AP sagte. Seit diese aufgebraucht seien, müssten Krankenschwestern und Mediziner neuromuskuläre Blocker nutzen und Patienten an ihren Betten fixieren.
...
Die Tageszeitung "O Globo" berichtete am Donnerstag über ähnliche Zustände in weiteren Krankenhäusern im Großraum Rio. Angehörige telefonierten verzweifelt andere Kliniken ab, um an Beruhigungsmittel für ihre erkrankten Verwandten zu kommen. Auch in anderen Regionen warnen Experten vor bevorstehenden Knappheiten.
Im bevölkerungsreichsten Staat São Paulo sprach der örtliche Gesundheitsminister Jean Carlo Gorinchteyn von einer katastrophalen Lage in den Krankenhäusern. Am Donnerstag standen nach offiziellen Angaben mehr als 640 Häuser vor dem Kollaps, Engpässe drohten innerhalb weniger Tage.
Am besten den mal den ganzen Artikel lesen. Glaubst Du, die brasilianischen Krankenhäuser haben in dieser Situation Zeit/Platz/Personal/Medikamente um ihre Patienten übertherapiert zu haben? Glaubst Du Übertherapie waren der Grund für die Todesfolgen? Ist das die logische Schlussfolgerung?
Noch einer:
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-17241986.htmlZitat:
Nirgends werden derzeit mehr Neuansteckungen registriert als in Brasilien. In vielen Städten gibt es keine freien Intensivbetten mehr – die Patienten sterben buchstäblich in den Warteschlangen vor den Krankenhäusern.
...
Sogar Privatkliniken stoßen an ihre Grenzen
Nirgends werden derzeit mehr Neuansteckungen registriert als in Brasilien. Studien legen nahe, dass der Anstieg unter anderem auf die Verbreitung der in Amazonien entdeckten hochansteckenden Virusmutante P.1 zurückzuführen ist. Auch die weiterhin sehr hohe Mobilität wird als Faktor genannt. Das Gesundheitswesen stößt im ganzen Land an seine Kapazitätsgrenze, die Privatkliniken eingeschlossen. In 13 der 27 Bundesstaaten liegt die Auslastung der Intensivbetten bei mehr als 90 Prozent, in den anderen 14 Bundesstaaten sind in vielen Städten keine Plätze mehr verfügbar.
Glaubst Du auch hier, die brasilianischen Krankenhäuser haben in dieser Situation Zeit/Platz/Personal/Medikamente um ihre Patienten übertherapiert zu haben? Glaubst Du Übertherapie waren der Grund für die Todesfolgen? Ist das die logische Schlussfolgerung?
Btw. FAZ und ZDF, wie konnte ich das nur finden, in den Medien wurde ja nie über Brasilien berichtet... :rolleyes:
Die Farbe ist doch wurscht, aber die Buchstaben sollten schon größtenteils an der richtigen Stelle sein. :D
Was die Motivation Russlands betreffen könnte, ich habe am Freitag einen Arbeitskollegen getroffen dessen Frau gerade wieder drüben war (bei ihrer Verwandtschaft - siehe stammt von dort). Er meinte was da aktuell bzgl. Corona abgeht könnten wir uns hier gar nicht vorstellen aber davon wäre hier in den Medien nichts zu hören. Laut ihm haben wir hier im Vergleich "paradiesische Zustände". Vom eigenen Versagen abzulenken ist eine klassische Motivation (wusste schon der alte Julius).
Aber das Thema gehört hier nicht hin, hier geht es ums Impfen.
Was hat eine unterstellte Polypharmazie für ältere Patienten mit der Corona-Pandemie zu tun? Du verstehst nicht im geringsten worum es hier geht.
Ich bin nach einem Schnelltest Corona-Positiv, gehe zu meinem Hausarzt und der sagt:LOL So kann der Staat keine Pandemie angehen.Zitat:
"lassen Sie mal gut sein für den Moment und warten Sie ab, bevor wir was machen"
Und zu Leuten die (angeblich) diese Ideologie abseits einer Pandemie vertreten... Lache ich ja, wenn die Diagnose erst mal da ist, will ich dabei sein, wenn der Patient sagt "lass das mal Scharlatan, ich warte mal ab, gibt ja noch Globuli"
An Halloween, ok that's somehow scary :DZitat:
Pfizer says its data on 5- to-11-year-olds is looking good. It’s possible the vaccine could be available to this age group by Halloween.
Quelle:
https://edition.cnn.com/2021/09/20/h...ata/index.html
Ob es in der Altersklasse wirklich sinnvoll ist??? Ich bin mal gespannt wie die Bewertung hier ausfällt.